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Ein Stand im Trockenen

Christoph, Thomas, Ben und Tim (v.li.) hatten gut lachen: Sie waren im Wartehäuschen gut geschützt vor dem Regen
jd. Reith. Flohmarkt in Reith: Abruptes Ende nach Wolkenbruch Ein heftiger Regenguss bereitete dem geschäftigen Treiben ein jähes Ende: Der Flohmarkt in Reith endete ziemlich abrupt, nachdem am Sonntagnachmittag der Himmel seine Schleusen geöffnet hatte. Die Aussteller klaubten in Windeseile ihre Sachen zusammen und begaben sich mit ihren Autos auf den Heimweg, während noch unzählige Besucher unterwegs waren, um nach Schnäppchen Ausschau zu halten. Entsprechend groß war das Chaos auf den Reither Straßen.
Gut geschützt vor dem Regen waren Christoph, Thomas, Ben und Tim. Die vier Jugendlichen nahmen das Bus-Wartehäuschen in der Dorfmitte in Beschlag und funktionierten es zum überdachten Flohmarktstand um. Sie schauten entspannt zu, wie die anderen panisch ihr Hab und Gut zusammenpackten. Die Veranstalter von der örtlichen Feuerwehr waren zufrieden: Sie zählten rund 500 Stände und etwa 10.000 Besucher.