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Die Gefahr künftig besser einschätzen - Jesteburger Wehr über Einsatz mit der Kettensäge

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg trainierten jetzt die Beseitigung umgestürzter Bäume (Foto: Philipp Wolf)
mum. Jesteburg. Dieser Übungseinsatz dürfte den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg gefallen haben. Kürzlich trainierten die Kameraden das Zersägen von Bäumen in Theorie und Praxis. Übungsleiter Michael Kähler wies die Blauröcke auf die Gefahren hin. Dabei ging es insbesondere um gefährliche Spannungen im Holz, die bei Bäumen auftreten können, die bei Sturmböen umgefallen sind. „Werden diese Bäume ohne eingehende Prüfung angesägt, können sie schlagartig ihre Position verändern und den Einsatzkräften lebensgefährliche Verletzungen zufügen“, so Kähler.
Nach der Theorie ging es in die Natur: Mithilfe von Keilen, Kettensägen und Äxten wurden Rundhölzer zersägt, im Anschluss die Kettensäge zerlegt, gewartet und die Ketten geschliffen.
Die Lehrgangs-Teilnehmer waren von den Übungen begeistert. „Jetzt kann ich im Einsatz besser einschätzen, worauf ich achten muss“, sagt Marco Loch. „Zudem kenne ich die Gefahren für meine Mannschaft.“