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Heitmann kontert UWG-Kritik: „Sind noch im Wahlkampf-Modus!“

Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann
mum. Jesteburg. Hansjörg Siede, Chef der jungen Wählergemeinschaft UWG Jes!, ist für seine aggressiven Kommentare bekannt. Doch ist Siede jetzt zu weit gegangen? Wie berichtet, hatte er SPD, CDU und Grüne Unredlichkeit vorgeworfen. Siede war nicht einverstanden, dass die Diskussion um das „Sandbarg-Quartier“ nicht mit mehr Zeitdruck verfolgt wird. Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann (Foto) will Siedes Kritik nicht im Raum stehen lassen. „Es ist schon starker Tobak, wenn die UWG verkünden lässt, alle anderen 15 Ratsmitglieder handeln unverantwortlich, wenn nicht gar unredlich. Hält man diesen neuen Ratskollegen in diesem Gremium der kommunalen Selbstverwaltung zu Gute, die Grenze zwischen Wahlkampf und Sacharbeit noch nicht genau lokalisiert zu haben, so verbleibt dennoch eine gehörige Portion Dreistigkeit, sich mit derartigen Behauptungen als wahre Rechthaber und die verbleibende Mehrheit als vereinigte Ignoranten darzustellen.“
Heitmann befürchtet, dass bei den Wählern der Eindruck entstehen könnte, sie hätten durch ihr Votum zur Ratsbesetzung versehentlich und mehrheitlich die Falschen an den Ratstisch delegiert. „In meiner Funktion als Ratsvorsitzender des Gemeinderates verwehre ich mich gegen derartig bösartige Darstellung der in diesem Gremium von allen Mitgliedern mit großem Engagement geleisteten ehrenamtlichen Ratsarbeit“, so Heitmann. „Ich gehe davon aus, dass alle 21 Mitglieder ihr Mandat im Zuge der gesetzlichen Möglichkeiten und zum Wohle der Gemeinde ausüben und fordere entsprechend Mäßigung bei der Wortwahl in der subjektiven Beurteilung von anders gelagerten Sachpositionen.“

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