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"Riskante Immobiliengeschäfte gehören nicht zu den Aufgaben einer Kommune!"

Philipp-Alexander Wagner (FDP) lud zu seiner ersten öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein

Samtgemeinde-Bürgermeister-Wahl: Philipp-Alexander Wagner stellt sich erstmals den Fragen der Wähler.

mum. Jesteburg. Wer ist das eigentlich, dieser Philipp-Alexander Wagner, der am 25. Mai Samtgemeinde-Bürgermeister in Jesteburg werden will? Und was will er ändern, wenn er gewählt werden sollte? Antworten auf diese Fragen wollten etwa zwei Dutzend Bürger aus Bendestorf, Harmstorf und Jesteburg haben, die sich auf Einladung der FDP am Sonntagvormittag zu einem politischen Frühschoppen auf dem Brookhoff in Lüllau trafen.
Für Wagner, Rechtsanwalt und Familienvater aus Jesteburg, war es die erste öffentliche Wahlkampf-Veranstaltung. Er fühle sich fachlich gut gerüstet und politisch motiviert, um die Verwaltung der Samtgemeinde zu führen und für die Bürger ein zuverlässiger Dienstleister zu sein. Das Amt wolle er bürgernah und mit sozialem Gespür führen. „Kluge Lösungen im Umgang mit dem demographischen Wandel zu finden, ist die entscheidende Zukunftsfrage für unsere Gemeinden“, ist Wagner überzeugt. Bei der Förderung von Ehrenamt und Vereinen ist es ihm wichtig, dass die Verteilung gerecht erfolgt. Wagner: „Vereine mit großem Zuspruch der Bürger sollten bei der Förderung Vorfahrt haben“. Mit Blick auf das Clement-Areal sagte der Liberale: „Riskante Immobiliengeschäfte gehören nicht zu den Aufgaben einer Kommune.“
Als Ehrengast war der FDP-Landesvorsitzende und ehemalige niedersächsische Umweltminister Dr. Stefan Birkner gekommen, der aus Sicht eines Landespolitikers einen Blick auf die ebenfalls am 25. Mai stattfindende Europawahl warf. Sein Credo: „Europa steht für Frieden, Sicherheit und Wohlstand, darf sich aber nicht mit zu vielen Vorschriften und Forderungen in den Alltag der Bürger einmischen.“