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Fachmarktzentrum in Nenndorf soll rund 100 neue Arbeitsplätze schaffen

Bauherr Holger Blank und Bürgermeister Dietmar Stadie (li.) versenken die Zeitkapsel
mi. Nenndorf. "Hätten wir noch ein paar Wochen gewartet, hätten wir gleich das Richtfest feiern können, so schnell geht der Bau voran“, sagte Bauherr Holger Blank, von der Fachmarktzentrum Rosengarten GmbH anlässlich der Grundsteinlegung für das neue Nenndorfer Fachmarktzentrum
Gemeinsam mit den Projektentwicklern Reiner Lütthans und Dietmar Link, den Architekten Patricia Stratmann und Ulrich Salvers sowie Rosengartens Bürgermeister Dietmar Stadie setzte er die ersten symbolischen Steine und versenkte eine Zeitkapsel. Deren Inhalt: aktuelle Zeitungen, die Baupläne, eine Kopie der Baugenehmigung sowie einen Satz deutscher Euro Münzen.
In Nenndorf an der Bremer Straße entsteht auf einem 16.500 Quadratmeter Grundstück ein Fachmarktzentrum mit 5.500 Quadratmetern Nutzfläche.
Der Bau kostet rund 8,5 Millionen Euro. Ankermieter ist Aldi, weitere Mieter sind ein „dm Drogeriemarkt“, ein „Hol‘ ab!“ Getränkemarkt, „Takko Bekleidung“, „KiK Bekleidung“, „K+K Schuhmarkt“ und eine Apotheke. Für 350 Quadratmeter, die auch teilbar sind, sucht der Investor noch Mieter. „Hier könnte zum Beispiel ein kleines Café entstehen“, so Holger Blank.
Auf dem Gelände soll es 155 Parkplätze geben. Geplant ist die Parkanlage des vorhanden Edeka-Marktes mit dem Fachmarktzentrum zu verbinden, dann stünden den Kunden rund 350 Stellplätze zur Verfügung. Abgeschlossen sein sollen die Bauarbeiten im März 2015. Die Eröffnung ist für den 1. April 2015 vorgesehen.
Investor Holger Blank rechnet mit insgesamt rund 100 neuen Arbeitsplätzen, die in und um das Fachmarktzentrum entstehen könnten.
„Ich gratuliere Ihnen, aber auch uns, dass wir dieses Projekt, von dem ganz Rosengarten profitieren wird, gemeinsam auf den Weg gebracht haben“, so Bürgermeister Dietmar Stadie.
Investor Holger Blank bedankte sich bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Blank: „Hier wird ein Traum Wirklichkeit, für den wir selbst gearbeitet und andere begeistert haben.“