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Erste 100 Tage im Salzhäuser Gemeinderat für UWG-Fraktion

Sie bilden die UWG-Fraktion im Salzhäuser Gemeinderat (v. li.): Andreas Will, Britta Keller, Haiko Eberhard und Elisabeth Mestmacher (Foto: UWG Salzhausen)
ce. Salzhausen. Auf ihre ersten 100 Tage Arbeit im Salzhäuser Gemeinderat seit der konstituierenden Sitzung im November blickten jetzt Andreas Will, Haiko Eberhard und Britta Keller als neue Mitglieder des Gremiums zurück. Sie gehören - ebenso wie Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher - der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) an und bilden gemeinsam mit Mestmacher nach der CDU die zweitstärkste Fraktion im Rat.
Entscheidungen zur Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises Harburg und die Änderung der Vergnügungssteuer standen für die UWGler seit ihrem Antritt als Mandatsträger ebenso auf der Tagesordnung wie Rats- und Ausschusssitzungen, Workshops und Fraktionstreffen.
Überdimensionierten Projekten mit offenem Ausgang erteilt die UWG eine Absage. Stattdessen setzt sie mehr auf die Gestaltung des Dorfes im Rahmen der Kompetenzen des Rates. "Wir schauen bei unserer Arbeit auch gerne über den sprichwörtlichen Gartenzaun", so Britta Keller. "Anregungen für kreative Lösungen zu Fragestellungen des Wohnungsmarktes, des ÖPNV, Kinder- und Jugendbetreuung, Freizeitgestaltung, Infrastruktur, Kulturförderung und der touristischen Entwicklungen finden sich an vielen Stellen, auch im Gespräch mit den Bürgern."