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Dicht an der Flammenhölle: Atemschutzträger absolvierten Heißausbildung

Ein sogenannter "Flash-Over": Hier ist das richtige Verhalten entscheidend, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen (Foto: Feuerwehr)
kb. Hittfeld. Hier wurde es im wahrsten Sinne des Wortes heiß: In einer mobilen Brandsimulationsanlage, aufgestellt an der Feuerwehrtechnischen Zentrale, hatten jetzt über 200 Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Harburg die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in Sachen Brandbekämpfung unter realitätsnahen Bedingungen zu erweitern.
In Flammen stehende Gasflaschen, ein brennender Topf, ein Flash-Over - auf ihrem 20-minütigen Weg durch die Anlage mussten sich die Teilnehmer durch verschiedene Szenarien kämpfen. Das Feuer wurde dabei mittels Gasflamme simuliert, Disconebel verqualmte das Innere der Anlage so stark, dass die Feuerwehrleute nichts mehr sehen konnten. Nicht nur körperlich eine anstrengende Situation.
Wie genau die Atemschutzträger das Feuer mit dem sogenannten Hohlstrahlrohr bekämpften, wurde auf dem Leitstand der Anlage überprüft. Nach jedem Durchgang wurde das Vorgehen der Brandbekämpfer detailliert besprochen. Um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten, stand während der Übung ein Team des DRK bereit.
Dass diese Form der Ausbildung außerordentlich sinnvoll ist und viele wertvolle Erfahrungen birgt, darüber waren sich alle Feuerwehrleute einig.