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Ramelsloh: St. Asgar-Stiftung sucht 100 Unterstützer

Freuen sich auf das besondere Kunstwerk: Designer Gernot Huber (li.) und Pastor Hans-Georg Wieberneit (Foto: oh)

Ramelsloher können "ihr" Jahr verewigen

kb. Ramelsloh. Hochzeit, Taufe, die Geburt eines Kindes - es gibt Ereignisse, die man nie vergisst und die ein bestimmtes Jahr für immer zu etwas besonderem machen. 100 Jahreszahlen, die für einzelne Ramelsloher von Bedeutung sind, sollen pünktlich zum Ansgarfest am 25. August eine neue Skulptur vor der Ramelsloher Kirche schmücken. Gegen eine Spende in Höhe von jeweils 100 Euro, die der St. Ansgar-Stiftung zugute kommt, werden die Jahreszahlen auf dem Kunstwerk verewigt. Die Idee dazu entstand anlässlich des 100. Geburtstages der Orgel im vergangenen Jahr.
Für das Jahr 1968 hat sich bereits Ramelslohs ehemaliger Bürgermeister Bodo Rick entschieden. "Meine Frau und ich haben in diesem Jahr geheiratet und sind nach Ramelsloh gezogen", erzählt Rick. Wer sein besonderes Jahr auf der Skulptur verewigt sehen möchte, kann sich ab sofort an das Büro der Kirchengemeinde unter Telefon 04185 - 2229 wenden. "Wir hoffen auf viele begeisterte Ramelsloher, die sich an dem Projekt beteiligen", so Pastor Hans-Georg Wieberneit.
Geschaffen wird die Skulptur von Designer Gernot Huber, vielen durch den Ramelsloher Skulpturenpark und seinen Einsatz für die Förderung junger Künstler bekannt. Das Kunstwerk soll aus einer großen Orgelpfeife, Edelstahlflügeln und einem Granitsockel bestehen.
• Die St. Ansgar-Stiftung wurde 2009 gegründet und fördert die kirchliche Arbeit in der Kirchengemeinde Ramelsloh. U.a. soll so der Erhalt der Pfarrstelle und des Gemeindehauses gesichert werden, außerdem werden diakonische Projekte unterstützt.