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Über 200 Unterschriften zum Erhalt der Schulsozialarbeit in Stelle

Robert Isernhagen nahm die Unterschriftenlisten entgegen von (v. li.): Isabel Dalecki-Kröger, Annukka (6), Anja Häming, Carolin Faude, Anniki (6), Agnes Feldmann, Andrea Dudszus, Birgit Quandt und Kristina Schneider
thl. Stelle. "Wir wollten nicht nur beim Landkreis, sondern auch in unserer Gemeinde ein Zeichen setzen", sagte Birgit Quandt vom Elternrat der Steller Grundschule, als sie jetzt zusammen mit weiteren Vertreterinnen des Gremiums sowie Vertreterinnen des Schulternrates der Grundschule Stelle und Schulleiterin Isabel Dalecki-Kröger und AWO-Hort-Leiterin Kristina Schneider über 200 Unterschriften zum Erhalt der Schulsozialarbeit an Verwaltungs-Vize Robert Isernhagen überreichte.
"Durch Inklusion und Ganztag verändert sich der Schulalltag und stellt immer neue und höhere Anforderungen an Schüler, Eltern und Lehrer. Die Schulsozialarbeit übernimmt hier eine wichtige Rolle - sie bietet Hilfe bei Problemen, Konflikten und Krisen. Sie unterstützt die Lehrkräfte, ist aber vor allem auch wichtiger Ansprechpartner und Vertrauensperson für Kinder und Eltern". begründeten die Elternvertreterinnen ihr Anliegen.
Deswegen wende man sich auch an die Gemeinde Stelle, die sich derzeit die Kosten für die Schulsozialarbeit mit dem Landkreis teilt. Dabei geht es den Eltern auch um mehr Kontinuität. "Schulsozialarbeiter sollten langfristige Arbeitsverträge erhalten, um Lehrer, Kinder und Eltern noch besser und nachhaltiger zu unterstützen", so die Forderung.
Die Schulsozialarbeit wird auch Thema der Sitzung des Schulausschusses der Gemeinde sein, der am heutigen Mittwoch, 24. Februar, um 19 Uhr im Rathaus tagt. Auch hier wollen sich die Elternvertreterinnen der Grundschulen der Gemeinde Stelle für eine Fortsetzung der Arbeit einsetzen.