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Gesamtkosten von rund 500.000 Euro: Kirchensanierung in Drennhausen hat begonnen

Mit zum Sanierungsvorhaben passenden Bauhelm: Pastorin Ines Bauschke (Foto: Bauschke)
ce. Drennhausen. In Drennhausen hat die dringend notwendige Sanierung der Marienkirche und der Orgel begonnen. Das Gotteshaus soll unter anderem vom Schimmel befreit werden, der Mobiliar und Orgel aufgrund des zu feuchten Kirchenraumes angegriffen hat. Rund um die Kirche wurden als erste Maßnahme jetzt Gräben gezogen, in die wieder Lehmpackungen installiert werden. Diese sollen die Feuchtigkeit aus dem Boden unter dem Gebäude herausziehen.
In der Vergangenheit haben bislang sieben "Baukonzerte" stattgefunden, deren Erlös in das Vorhaben fließt (das WOCHENBLATT berichtete). Pastorin Ines Bauschke begrüßte und verabschiedete die Besucher dabei stets mit einem Bauhelm als Kopfbedeckung, um den Zweck der Veranstaltungen zu unterstreichen. Die Gesamtkosten für die Sanierungsarbeiten belaufen sich auf rund 500.000 Euro. 60.000 Euro davon muss die Kirchengemeinde zur Finanzierung beisteuern. "Bisher haben wir gut 10.000 Euro aus Eigenmitteln, Konzerterlösen und Spenden auf unserem Baukonto eingenommen", berichtet Ines Bauschke über den aktuellen stand. Die verbleibenden 440.000 Euro werden aus Mitteln der Landeskirche Hannover und des Kirchenkreises Winsen gezahlt.
- Wer das Sanierungsprojekt in Drennhausen unterstützen möchte, kann auf das Konto des Kirchenkreises Winsen (IBAN: DE69207500000007006612, BIC NOLADE21HAM) spenden. Auf dem Formular als Empfänger unbedingt die Kirchengemeinde Drennhausen und den Verwendungszweck angeben!