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"Image-Gewinn für Region": Kreissportbund-Chefin Almut Eutin zur Empfehlung für Olympia in Hamburg

Warben womöglich erfolgreich für Olympia in Hamburg (v. li.): Klaus Widegreen vom Hamburger Sportbund, Almut Eutin (Kreissportbund Harburg-Land) und Reinhard Rawe (Landessportbund Niedersachsen) (Foto: archiv/ce)
ce. Winsen. Mehr denn je Feuer und Flamme für Olympia ist Almut Eutin, Vorsitzende des Kreissportbundes Harburg-Land mit Hauptsitz in Winsen, nach dem Votum des Olympischen Sportbund-Präsidiums für die Spiele 2024 in Hamburg. "Das ist eine ganz tolle Sache. Davon profitieren im besten Falle nicht nur Garlstorf und Luhmühlen als Austragungsorte. Auch für das Image der gesamten Metropolregion wäre es ein großer Gewinn", sagt Eutin zum WOCHENBLATT. Für sie sei es keine Selbstverständlichkeit gewesen, dass Hamburg den Zuschlag bekommt. "Mich persönlich hat aber Berlin als Alternative nicht überzeugt, da dort die Wege zu den einzelnen Wettkampforten zu weit auseinander liegen." Die heute 70-Jährige wünscht sich in diesem Tagen besonders, wieder jung zu sein: "Dann hätte ich womöglich selbst als Leichtathletin bei den Spielen mitmachen können. Das wäre ein unvergessliches Erlebnis."