Ab Januar verbilligter Fahrpreis für Vereinsmitglieder - weiterhin Fahrer gesucht
Der BürgerBus Apensen nimmt alle mit

Der BürgerBus ist dank einer Rampe auch für den Transport von Rollstuhlfahrern und Kinderwagen ausgelegt
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sla. Apensen. Der BürgerBus, gestartet am 1. September, rollt derzeit auch trotz des Corona-Lockdowns durch die Samtgemeinde Apensen. Ausgestattet mit Schutzeinrichtungen und Hygienemaßnahmen haben sich die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer bereit erklärt, vorerst weiterhin zu fahren. "Je nach aktueller Lage werden wir den Busverkehr, so weit es geht, aufrechterhalten", sagt Andreas Steltenpohl, Erster Vorsitzender des BürgerBus-Vereins.
Zwischenzeitlich ist jedoch eine falsche Information im Umlauf, dass der BürgerBus nur Mitglieder des BürgerBus-Vereins transportiert. "Wir fahren selbstverständlich für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher der Samtgemeinde", betont Andreas Steltenpohl. Damit dieses auch nochmal deutlich wird, wurde jetzt ein Aufkleber am Heck des Bürgerbusses befestigt mit der Aufschrift: "Einer für Alle - Alle für einen". Jeder, der an den 29 BürgerBus-Haltestellen zwischen Apensen und Wiegersen stehe und einen Fahrpreis von 1,50 Euro sowie innerhalb einer Ortschaft von 50 Cent zahle, werde selbstverständlich mitgenommen, sagt Steltenpohl.
Der BürgerBus-Verein wurde schließlich zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs ins Leben gerufen, damit alle Bürger davon profitieren. Die Vereinsmitglieder und die ehrenamtlichen Fahrer würden sich zudem über die Anerkennung ihres Einsatzes freuen, indem möglichst viele das Angebot nutzen. Der Vorstand des Vereins dankte vor Weihnachten der Fahrerin und den Fahrern für ihren Einsatz und betonte, dass sie viel Zeit und Verantwortungsbewusstsein in die Tätigkeit steckten. Statt einer Weihnachtsfeier erhielten sie als Dankeschön von Fahrdienstleiter Udo Voigt einen Weihnachtskorb.
Positive Neuerung: Ab Januar gilt für Vereinsmitglieder ein verbilligter Fahrpreis von einem Euro. "Die Mitgliedschaft von 20 Euro pro Jahr rechnet sich bereits, wenn man den BürgerBus für eine Fahrt pro Woche nutzt", sagt Steltenpohl. Je mehr Mitbürger sich durch eine Mitgliedschaft für eine Unterstützung des sozialen Vorhabens entscheiden, umso kleiner könne der Fahrpreis gehalten werden. Neben weiteren Mitgliedern sind auch zusätzliche Fahrerinnen und Fahrer immer willkommen.

Der BürgerBus ist dank einer Rampe auch für den Transport von Rollstuhlfahrern und Kinderwagen ausgelegt
Autor:

Susanne Laudien aus Buxtehude

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