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Eine Frau mit schwarzem Humor und viel Fantasie schreibt Erfolgskrimi

Katze Lucy bekam eine Extra-Danksagung im Buch: Sie war eine schnurrende Helferin, die mit Blick von oben - auf dem Sessel thronend - zeigte, dass Abstand beim Schreiben manchmal hilfreich ist Foto: tk
  • Katze Lucy bekam eine Extra-Danksagung im Buch: Sie war eine schnurrende Helferin, die mit Blick von oben - auf dem Sessel thronend - zeigte, dass Abstand beim Schreiben manchmal hilfreich ist Foto: tk
  • hochgeladen von Tom Kreib

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Zarah Philips ist ein durch und durch kreativer Mensch. Die großformatigen Bilder an der Wand ihres Wohnzimmers hat sie selbst gemalt. "Die erste Idee zu einem Buch entstand als Bild einer Geschichte in meinem Kopf", sagt sie.

Dass sie überhaupt zum Schreiben kam, hat mit einem Ex-Partner zu tun. "Das war ein Krimischriftsteller und der sah beim Tippen seiner Geschichten immer richtig glücklich und zufrieden aus." Spontan schrieb Zarah Philips einen Kurzkrimi, der 1992 prompt in einem Sammelband des Heyne Verlags veröffentlicht wurde.

Danach kam eine lange Schreibpause. Die gebürtige Hamburgerin zog in ihre Heimat zurück, siedelte sich in Buxtehude an, brachte als Alleinerziehende ihre drei Kinder auf deren Lebensweg, arbeitete als Heilpraktikerin und irgendwann war die Lust aufs Schreiben wieder da. Gradlinig war der Weg zu "Lauter Leichen" dabei nicht. "Es sollte ein klassischer Krimi werden", blickt Zarah Philips auf das Werden des Buches zurück. Nach 300 Seiten trat aber der ihr eigene schwarze Humor deutlich hervor und die Autorin begann von vorne. Sie erfand die absolut schräge Hamburger Familie Gint. Drei Frauen, die Ich-Erzählerin Elli, ihre Mutter Martha und Oma Frieda, die - irgendwie durch Zufall und ohne böse Absicht - von einem Mord in den nächsten stolpern.

Das fertige und lektorierte Werk brachte sie zuerst im Eigenverlag auf den Markt. "Dann meldete sich der Ullstein Verlag und bot mir die Zusammenarbeit an." Zum zweiten Mal machte sich eine Lektorin ans Werk und die Buxtehuder Autorin musste 150 Änderungen abarbeiten. "Die Lektorin meinte, dass dies eine außergewöhnlich geringe Zahl von Änderungen sei."

Das liegt auch daran, dass Zarah Philips ausgesprochen penibel ist, wenn es um Fakten, Zusammenhänge oder Ortsbeschreibungen geht. Für einen historischen Exkurs ins Hamburg vor und während des Zweiten Weltkriegs hat sie zum Beispiel sehr gründlich recherchiert. Und Hilfe bekommt sie aus der eigenen Familie: Ein Sohn ist Ermittler beim LKA in Berlin und ihre Tochter studiert Medizin.

Die Zahl der Zarah Philips-Fans wächst beständig. "Ich bekomme sehr viel positive Resonanz und immer wieder die Frage, wann es eine Fortsetzung gibt." Die gute Nachricht: Eine Fortsetzung wird es geben. "Familie Gint habe ich liebgewonnen." Die schlechte Nachricht: Wann die Fortsetzung fertig ist, steht in den Sternen. Die Idee, ausschließlich von der Schriftstellerei zu leben, hat sie verworfen. Zarah Philips ist übrigens ihr Autorinnennamen. Die Vermutung, dass sie ein glühender Fan des englischen Königshauses ist, ist falsch. Mit Zara Phillips, Tochter von Prinzessin Ann, hat der Künstlerinnenname nichts zu tun. "Ich fand Zarah einfach toll."

• Die Geschichte: Elli Gint traut ihren Augen kaum, als sie ihren Exfreund Peter erschossen in der Hamburger Villa ihrer Mutter findet. Für den ermittelnden Kommissar Watkowski gilt Elli sofort als Hauptverdächtige im Mordfall. Dummerweise wurde Peter nämlich mit derselben Waffe erschossen, die bereits achtzehn Jahre zuvor Ellis Vater niederstreckte. Damals war Ellis Mutter als Täterin im Visier der Ermittlungen, ihr konnte aber nie etwas nachgewiesen werden. Den Damen der Familie Gint bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam zu ermitteln und Ellis Unschuld zu beweisen. Mit von der Partie ist auch Oma Frieda, die eher rüstig als rostig den einen oder anderen Gauner vom Hof jagt. Schließlich ist alles ganz anders, als der Kommissar glaubt .
"Lauter Leichen" von Zarah Philips ist im Ullstein Verlag erschienen und kostet 17 Euro.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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