Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

Der Bitcoin zählt zu den wichtigsten Kryptowährungen. Obwohl der Handel mit dem Kryptogeld als hochspekulativ eingestuft wird, bescheinigen viele Experten der Cyberwährung ein gewisses Entwicklungspotenzial und positive Zukunftsperspektiven. Inzwischen findet sich auf deutschen und internationalen Kryptomärkten eine Vielzahl an Bitcoin-Börsen.

Börsen-Handel erfordert umfassendes Fachwissen

Für die Teilnahme am Börsen-Handel sind grundsätzlich umfassende Fachkenntnisse erforderlich. Ohne ausreichendes Wissen besteht das Risiko, bei Transaktionen eigenes Kapital zu verlieren. Aufgrund des enormen Kursaufschwungs digitaler Währungen wird der Bitcoin-Handel jedoch auch für Privatanleger zunehmend interessanter, während dieser Bereich zuvor hauptsächlich ein Phänomen für fachkundige Investmentprofis war. Obwohl Kryptowährungen im Laufe ihrer Entwicklung eine beachtliche Wertsteigerung erlebten, wird empfohlen, sich zunächst ausführlich über die Risiken des Bitcoin-Handels zu informieren. Da Cyberwährungen erheblichen Kursschwankungen ausgesetzt sind und es in der Vergangenheit teilweise zu dramatischen Kursverlusten kam, sollten beim Handel mit Bitcoins einige Fakten beachtet werden. Bedingt durch den verhältnismäßig einfachen Zugang zum Bitcoin-System besteht die Gefahr, dass auch Unbefugte die Gelegenheit zu illegalen Zwecken nutzen. Meist wird Interessenten beim Bitcoin-Handel eine hohe Rendite in Aussicht gestellt. Als Anlagemöglichkeit besitzen Kryptowährungen zwar ein gewisses Potenzial, dennoch sollten Einsteiger sich zunächst intensiv mit der Thematik beschäftigen. Chancen und Risiken können nur dann zuverlässig eingeschätzt werden, wenn alle Tatsachen und Hintergründe über die Cyberwährung bekannt sind. Inzwischen wird sogar die Möglichkeit diskutiert, Bitcoins und andere Kryptowährungen in naher Zukunft uneingeschränkt als Zahlungsmittel zu verwenden. Momentan besteht der Fokus beim Bitcoin-Handel darin, mit Anlagen in die virtuelle Währung das eigene Kapital zu vergrößern. Um beim Handeln mit Kryptowährungen erfolgreich zu sein, ist ein gewisses technisches Verständnis notwendig. Beim Bitcoin-Handel werden Käufe und Verkäufe online über ein sogenanntes E-Wallet, eine Art elektronischer Geldbörse, abgewickelt. Darüber hinaus besteht mit dem Mining eine weitere Möglichkeit, das persönliche E-Wallet mit Bitcoins zu füllen.

Positive Zukunftsprognosen für Kryptowährungen

Das Mining ist ein Verfahren, bei dem sich Anleger an der Erschaffung neuer Bitcoins beteiligen. Wer an diesem Vorgang teilnehmen möchte, muss zunächst die Technik hinter dieser Währung verstehen. Für die Teilnahme am Miningprozess ist ein Rechner mit einer hohen Rechenleistung erforderlich. Im privaten Bereich muss hierfür ein leistungsstarker Rechner oder Server zur Verfügung stehen, der diese   Bedingungen erfüllt.

Beim Mining werden Bitcoins generiert, ohne eigenes Kapital zu investieren. Nach der Eröffnung eines persönlichen E-Wallets kann nach entsprechenden Bitcoin-Börsen gesucht werden. Eine Möglichkeit, einen Überblick zu gewinnen ist ein Vergleich unterschiedlicher Börsenplätze. Fakten über Kryptowährungen und deren Anlagemöglichkeiten finden sich meist im Internet. Tipps und Information über den Bitcoin-Handel werden meist von spezialisierten Vergleichsportalen so wie coincierge.de veröffentlicht.

In der Praxis läuft ein Bitcoin-Handel ähnlich wie ein herkömmlicher Börsen-Handel ab. Bei bestimmten Marktplätzen besteht seit einiger Zeit die Möglichkeit, Bitcoins nicht nur per Direktkauf zu erwerben, sondern anhand von Finanzderivaten auf die Wertentwicklung der virtuellen Währung zu spekulieren. Beim Handel mit Zertifikaten, CFDs und Futures wird nicht direkt in Digitalwährungen investiert. Der CFD-Handel ist eine weitere Alternative, um an Bitcoins zu partizipieren. Diese Handelsform gilt insgesamt als vergleichsweise risikoreich, da beim Handeln mit Derivaten ein Hebelfaktor eingesetzt wird. Das eingesetzte Kapital wird mit diesem Faktor vervielfacht, sodass diese Methode zwar eine positive Gewinnentwicklung ermöglicht, im Gegenzug aber auch zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Der Vorteil von CFDs und anderen Finanzderivaten besteht in der Möglichkeit, damit auch auf fallende Bitcoin-Kurse zu spekulieren. Falls der Bitcoin an Wert verliert, können mit Put-Positionen durchaus Gewinne realisiert werden. Der CFD-Handel wird durch hohe Flexibilität geprägt, da Positionen in der Regel auf einen sehr kurzfristigen Zeitraum abzielen. In den meisten Fällen werden Renditen innerhalb weniger Minuten oder Stunden erwirtschaftet. Trotz positiver Prognosen dürfen die mit dem Bitcoin-Handel verbundenen Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Der Bitcoin unterliegt ebenso wie andere Kryptowährungen keiner staatlichen Regulierung, sodass es auch keinen Anlegerschutz gibt. Die Digitalwährung wurde ursprünglich mit dem Zweck für mehr Unabhängigkeit und Flexibilität im Finanzbereich entwickelt. Zwar wird aktuell über die mögliche Regulierung von Cyberwährungen diskutiert, mit Veränderungen ist jedoch in absehbarer Zeit nicht zu rechnen. Da Kryptowährungen keinerlei Restriktionen unterliegen, sind diese auch für unseriöse oder gar kriminelle Partizipanten interessant, sodass beim Bitcoin-Handel unbedingt auf Sicherheitsaspekte geachtet werden muss. Als physisches  Zahlungsmittel Zahlungsmittel wird die Kryptowährung derzeit noch nicht verwendet, allerdings besteht die Möglichkeit, das virtuelle Geld für einige Zahlungsvorgänge im Internet zu nutzen.

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