Gute Nachbarschaft: „Mittendrin“ Sommerfest im Winsener Europaviertel

Haben das Sommerfest organisiert (v. li.): Marita Reich, Gisbert Landwehr, Hermann und Friedeborg Tipke, Inge Fährnel sowie Otto Lehmann
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  • Haben das Sommerfest organisiert (v. li.): Marita Reich, Gisbert Landwehr, Hermann und Friedeborg Tipke, Inge Fährnel sowie Otto Lehmann
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Winsen. Vorsichtig taucht Merle die Seile ins Wasser. Konzentriert hebt sie die Stäbe hoch, öffnet die Arme - geschafft. Eine riesige Seifenblase schwebt über den Spielplatz. Die Seifenblasenstation von Bernd Knobloch war für viele Kinder das Highlight des Sommerfestes im Winsener Europaviertel.
Unter dem Motto „Mittendrin“ wurde das Fest bereits zum zweiten Mal von dem DRK-Kindergarten, der Lebenshilfe und der Projektgruppe „Kirche vor Ort“ veranstaltet. „Wir möchten die Kirche zu den Menschen bringen“, sagt Diakon Hermann Tipke. Das Sommerfest solle in ungezwungener Atmosphäre die Nachbarn miteinander ins Gespräch bringen, so Tipke. Zahlreiche Anwohner nutzten die Gelegenheit und kamen um mit ihren Nachbarn zu klönen, eine Waffel, ein Stück Kuchen oder eine Wurst zu essen und der Musik von „1+1=3“ zu lauschen. Ihre Kinder bastelten Ballon-Bälle, tobten sich an den Geräten des Spielebusses der Stadtjugendpflege aus und spielten auf dem Spielplatz.
„Das Fest ist gut, meine Kinder sind sehr zufrieden“, sagt Katharina Herdt, die mit Emily, Maya und Lian das Fest besuchte.

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