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Schon zerstört: Anti-Prostitutions-Plakat vor Bordell

Hollenstedt
TuS Jahn Hollenstedt mit 28:22-Arbeitssieg

Hollenstedts Sandra Nickel (am Ball) setzte mit ihrem dritten Treffer zum 28:22 den Schlusspunkt in diesem Oberligaspiel
  • Hollenstedts Sandra Nickel (am Ball) setzte mit ihrem dritten Treffer zum 28:22 den Schlusspunkt in diesem Oberligaspiel
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HANDBALL: Freitag, 4. März, erwartet der TuS Jahn zum Heimspiel die HSG Osnabrück

(cc). Die Handballerinnen des TuS Jahn Hollenstedt halten nach dem deutlichen 28:22 (14:9)-Heimsieg gegen Schlusslicht TV Neerstedt weiterhin Anschluss an das Mittelfeld der Oberligatabelle. "Auch ein Arbeitssieg bringt zwei Punkte", strahlte Hollenstedts Trainer Thorsten Wrobel: "Heute haben die Fans eine Hollenstedter Mannschaft gesehen, die sich durch ihren unbändigen Kampfgeist selbst belohnte."

Der gastgebende TuS Jahn (Rang acht) kam gegen TV Neerstedt zwar gut in die Partie (6:3/11. Minute), dann aber wehrten sich die Gäste und verkürzten auf 5:7 (18. Minute). Anschließend erhöhte Hollenstedt das Tempo und setzte sich bis zur Halbzeitpause mit 14:9 ab.

Nach dem Seitenwechsel konnte Neerstedt erst auf 11:14 (33. Minute) verkürzen, bevor vier Minuten später der Vorsprung für den Gastgeber durch vier Tore in Folge durch Anna-Lena Herrmann, Christin Menne, Laura Nickel und Vanessa Wolter auf 18:11 (37.) wuchs. Den Schlusspunkt in dieser Partie setzte Laura Nickel mit ihrem dritten Treffer zum 28:22-Endstand. Beste Werferin für den TuS Jahn war Mia-Marie Leun (5 Tore).

Bereits am Freitag, 4. März, steht das nächste Heimspiel für Hollenstedt in der Oberliga Nordsee auf dem Programm. Zu Gast ist der Tabellen-10. HSG Osnabrück, gegen den Hollenstedt in der Hinrunde mit 17:25 verloren hatte. Spielbeginn: 20.30 Uhr in den Max-Schmeling-Hallen in Hollenstedt.

Am vergangenen Wochenende überraschte Osnabrück mit einem klaren 30:23-Heimsieg gegen GW Mühlen. Tabellenführer VfL Stade musste sich mit einem 24:24 beim TV Dinklage zufrieden geben. Weiter spielten: Wihelmshavener HV – SG SV Friedrichsfehn 31:21, SG Neuenhaus-Uelsen – HSG Bützfleth-Drochtersen 35:32, und HSG Hude-Falkenburg – SG Findorff 24:17.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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