Jesteburger SPD: "Wir sind für die Zukunft gut aufgestellt"

SPD wählt neuen Vorstand / Steffen Burmeister bleibt Vorsitzender. 

mum. Jesteburg.
Bestens gerüstet für die politische Arbeit in Jesteburg - so sieht sich die SPD der Samtgemeinde nach der Jahreshauptversammlung. Grund dafür sei die gute Mischung aus Kontinuität und Wechsel im Vorstand. Mit Mehrheit bestätigt wurden Steffen Burmeister als Vorsitzender und Angelika Schiro und Wolfgang Krug als Stellvertreter. Neu im Vorstand sind Nathalie Voß-Verheyden und Dr. Marcel du Moulin, die beide zu den neuen Mitgliedern des Ortsvereins gehören. Die Freude über diese Verstärkung ist bei Angelika Schiro groß: "Nathalie und Marcel sind Neubürger in unserer Gemeinde. Beide haben bereits Erfahrungen in der ehrenamtlichen, politischen Tätigkeit. Als junge Eltern habe sie einen besonderen Blick auf die Bedürfnisse junger Familien und Kinder. Das passt gut zu unseren Schwerpunkten."
Komplettiert wird der Vorstand durch den Bendestorfer Helmut Lüllau, der weiterhin als Schatzmeister fungiert, und die Schriftführerin Heike Lund. Weitere Beisitzer sind Hans-Jürgen Börner und Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann.
In der Sitzung im "Makens Huus" in Bendestorf hatte sich Burmeister zunächst beim bisherigen Vorstandsteam für die Arbeit bedankt: "Dass wir so eine schlagkräftige Truppe geworden sind - daran haben wir alle mitgearbeitet. Dass wir mit unserer Informationsvermittlung und der Öffentlichkeitsarbeit auf gute Akzeptanz bei den Bürgern gestoßen sind, zeigen die zahlreichen Rückmeldungen und die gut besuchten Diskussionsrunden." Es gehe der SPD um die zentralen Themen Schule, Verkehr und Wohnen in der Samtgemeinde. "Aber Aufgabenstellungen des Ortsvereins werden natürlich auch durch die allgemeinen aktuellen Umstände bestimmt, die im Moment durch die Corina-Krise und die daraus entstehenden Herausforderungen geprägt sind", so Burmeister. "Für viele Menschen geht es jetzt schlicht um die Bewältigung des Alltags unter besonderen Bedingungen. Und was so neutral klingt, bedeutet für manche eine echte Last durch die Kombination von Homeoffice und Kinderbetreuung. Andere haben Ängste, die sie auch sehr klar in den sozialen Medien artikulieren. Das erfordert einen besonderen Dialog, den wir als Vorstand mit den Bürgern auch aktiv suchen."

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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