"Soko Tierschutz"-Gründer veröffentlicht erstes Buch
Verdeckte Arbeit eines Tierrechtlers

Hat ein Buch über seine Erfahrungen als Tierrechtler geschrieben: Friedrich Mülln
  • Hat ein Buch über seine Erfahrungen als Tierrechtler geschrieben: Friedrich Mülln
  • Foto: Soko Tierschutz
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

(bim/nw). Die Misshandlungen an Tieren im Tierversuchslabor Mienenbüttel machte die "Soko Tierschutz" im Oktober 2019 öffentlich. Am kommenden Montag, 1. März, erscheint ein Buch von deren Gründer Friedrich Mülln, der darin erstmals von seinen Undercover-Recherchen mit versteckter Kamera, Nachtsichtgeräten und anderen Hilfsmitteln erzählt sowie von seinen nächtlichen Einsätzen bei Mastbetrieben und Großschlachtereien. "Es geht um Massentierhaltung von Schweinen und Rindern, um die Fleisch-Industrie, um ausländische Pelztier-Farmen und ihre Exporte nach Deutschland, um das Lebend-rupfen bei Gänsen für schicke Daunenkleidung und andere Verstöße gegen das Tierwohl und das Tierschutzgesetz", erläutert Mülln.
Tierschutz geht uns alle an - das ist das Credo von Friedrich Mülln, der seit vielen Jahren für Tierrechte kämpft und 2012 die Initiative „Soko Tierschutz“ gründete. Seine erschreckenden und aufrüttelnden Geschichten zum Tierschutz und zur Gefährdung und Missachtung der Tierrechte treffen auf eine alarmierte Öffentlichkeit, in der zunehmend mehr Menschen bereit sind, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen und ihren Fleischkonsum in Richtung Vegetarismus und Veganismus zu verändern.
• "Soko Tierschutz - Wie ich undercover gegen den Wahnsinn der Massentierhaltung kämpfe", 18 Euro, Verlag: Droemer HC, 272 Seiten, ISBN: 978-3-426-27860-4.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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