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Öffentlicher Defibrillator in Tötensen
Lebensrettende Maßnahme gegen plötzlichen Herztod

 Sebastian Jacobsen (mobiler Retter, v. li.), Jan Klintworth (VBLH), Regina Lutz und Niclas Martens (Ortsrat Tötensen), Rainer Srba (Feuerwehrförderverein), Karsten Egler (Autohaus Egler) und Sven Meyer (mobiler Retter) | Foto: Karen Prohl
  • Sebastian Jacobsen (mobiler Retter, v. li.), Jan Klintworth (VBLH), Regina Lutz und Niclas Martens (Ortsrat Tötensen), Rainer Srba (Feuerwehrförderverein), Karsten Egler (Autohaus Egler) und Sven Meyer (mobiler Retter)
  • Foto: Karen Prohl
  • hochgeladen von Leonie Lange

Ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den plötzlichen Herztod wurde kürzlich in Tötensen gesetzt: Auf dem Gelände des Autohauses Egler wurde ein öffentlich zugänglicher Defibrillator (AED) installiert. Dieser automatisierte externe Defibrillator (AED) ist darauf ausgelegt, von ungeschulten Laien zur Unterstützung von Wiederbelebungsmaßnahmen genutzt zu werden. Das Gerät gibt elektrische Schocks ab, um Herzrhythmusstörungen zu bekämpfen, und führt Ersthelferinnen und -helfer durch den gesamten Vorgang der Wiederbelebung.

Hilfe für mobile Retter

ZUdem kann der „Defi“ durch die seit einiger Zeit vor Ort aktiven „mobilen Retter“ genutzt werden kann. Diese ehrenamtlichen Ersthelferinnen und -helfer sind besonders in Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult und kommen zum Einsatz, wenn ein Notruf bei der Einsatzleitstelle auf Herzkreislaufversagen hinweist. Zusätzlich zum Rettungsdienst werden sie über eine Handy-App alarmiert, und können notwendige Maßnahmen einleiten, bis professionelle Hilfe eintrifft. 

Die Installation dieses lebensrettenden Geräts war das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit verschiedener Akteure. Hauptsponsoren waren das Autohaus Egler und die Volksbank Lüneburger Heide eG, die den Großteil der Beschaffungskosten übernommen haben. Das Autohaus stellte nicht nur das Gelände zur Verfügung, sondern übernimmt auch die laufenden Kosten für Wartung und Austausch von Batterien und Elektroden. Die Beratung durch Andreas Klask vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und die Unterstützung durch den Ortsrat und den Feuerwehrförderverein trugen ebenfalls wesentlich zum Erfolg bei. 

  • Weitere Informationen zum Konzept der "mobilen Retter": https://www.mobile-retter.de/
  • Zugang zu Defikataster (interaktive Karte sämtlicher Defi-Standorte): https://definetz.org
Redakteur:

Leonie Lange aus Buchholz

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