Salzhäuser Kirch- und Markttag war wieder Besuchermagnet
"Ein Pflichttermin nicht nur für Salzhäuser"

XXL-Kürbisse und andere Gaumenfreuden von Landwirten aus der Region gab es vor der St. Johannis-Kirche
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  • XXL-Kürbisse und andere Gaumenfreuden von Landwirten aus der Region gab es vor der St. Johannis-Kirche
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  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Salzhausen. "Man begegnet sehr vielen Menschen, die man sonst selten trifft, und kann mal mit ihnen klönen. Zudem gibt es ein enormes Angebot an Aktivitäten, Unterhaltung, Informationen, Musik und Leckerbissen - das ist ein Pflichttermin nicht nur für Salzhäuser!" Derart begeistert war Heiko Riebesell (46) aus Salzhausen vom 21. Kirch- und Markttag in seinem Heimatort, der am Sonntag tausende begeisterte Besucher in das Heidedorf lockte. Veranstaltet wurde der Aktionstag inklusive verkaufsoffenem Sonntag in bewährter Form vom Verein "Salzhausen e.V. - Kultur - Heimat - Leben" und der Gesamtkirchengemeinde Salzhausen-Raven.
Das WOCHENBLATT traf Heiko Riebesell, als er gemeinsam mit Tochter Elise (4) an der spektakulären Fotoaktion "Komm auf den Punkt" teilnahm, den der Verein "Salzhausen e.V." zusammen mit der Fotografin Christina Opeldus in der Eyendorfer Straße startete. Kostenlos konnte sich dabei jeder allein oder mit anderen Personen ablichten lassen. Ein im Durchmesser drei Meter großer roter Punkt mit dem Vereinslogo diente auf der Straße als Bühne. Das Logo besteht aus 13 Punkten, die die Orte der Samtgemeinde Salzhausen symbolisieren. Mit der Aktion, bei der das witzigste Bild übrigens prämiert wird, wollte der Verein möglichst viele Menschen für seine Arbeit begeistern und neue Mitglieder gewinnen. Dieses Ziel dürfte er bei dem regen Zulauf erreicht haben.
Großen Anklang fand auch das übrige Markt-Programm im ganzen Dorf - vom Freiluft-Gottesdienst zur Eröffnung mit rund 250 Besuchern über den Handwerker- und den Flohmarkt, das "Café Brückenschlag" und die Gratis-Kartoffelausgabe vor dem Rathaus bis hin zu den Ausgrabungsstätten-Besichtigungen und Biergarten-Genüssen auf dem Josthof-Gelände.
Den optimalen "Soundtrack" zum Traditions-Event lieferten wieder die beliebten Bands "MaCajun" und "Wattenläufer", die vom Kirch- und Markttag nicht mehr wegzudenken sind.
"Bei dieser Veranstaltung spürt man eine tolle Gemeinschaft", zeigten sich die Stammgäste Ute Overbeck und Ehemann Hartmut aus Luhmühlen einmal mehr beeindruckt, während sie vor dem alten Spritzenhaus in der Schmiedestraße einen historischen Handdruck-Spritzenwagen aus alten Feuerwehr-Zeiten bestaunten. Leider nicht rechtzeitig abgeschlossen wurde die Innensanierung des neben dem Spritzenhaus stehenden Schlauchturmes, in dem das Freilichtmuseums am Kiekeberg als Außenstelle das kleine Feuerwehrmuseum der Welt betreibt. "Wir sind enttäuscht, dass das nicht geklappt hat. Die Vorlaufzeit war lang genug, und wir hätten den Besuchern gerne eine weitere Attraktion präsentiert", erklärten Bürgermeisterin Elisabeth Mestmacher und Gemeindedirektor Wolfgang Krause gegenüber dem WOCHENBLATT.

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