Salzhäuser "Interessengemeinschaft" hatte Grund zum Feiern
"Eine feste soziale Säule der Region"

Bei dem Fest: "Interessengemeinschafts"-Geschäftsführer Nikolaus Lemberg (mit rotem Mikrofon) und Vereinsvorsitzende Gisela Fengefisch (rechts am Vorhang) mit Mitarbeitern des Leitungskreises und Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause (re.)
  • Bei dem Fest: "Interessengemeinschafts"-Geschäftsführer Nikolaus Lemberg (mit rotem Mikrofon) und Vereinsvorsitzende Gisela Fengefisch (rechts am Vorhang) mit Mitarbeitern des Leitungskreises und Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause (re.)
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  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Salzhausen. "'InGe' steht für eine sehr erfolgreiche Unternehmensphilosophie und -strategie. Es ist eine feste Säule der sozialen und regionalen Struktur unserer Samtgemeinde." Diese lobenden Worte richtete Salzhausens Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause an die Aktiven des Salzhäuser Vereins "Interessengemeinschaft" ("InGe"), als dieser kürzlich zur Feier seines 33-jährigen Bestehens einlud. Gleichzeitig wurde das jeweils zehnjährige Jubiläum der vom Verein angebotenen Schulkindbetreuung, der Betreuung von Menschen mit und ohne Demenz sowie des internationalen Müttertreffs gefeiert.
Wolfgang Krause hob das "starke überregionale Netzwerk" hervor, mit dem "InGe" bei der Arbeit agiere. Der gemeinsame Einsatz von 90 haupt- und 30 ehrenamtlichen Kräften im Dienste von Menschen aller Generationen - so der Verwaltungschef - "sucht im Raum Salzhausen und darüber hinaus seinesgleichen".
Vereinsvorsitzende Gisela Fengefisch und Geschäftsführer Nikolaus Lemberg dankten ihren Vorstandskollegen und allen anderen Beteiligten für deren Engagement. "Unser Gründungsimpuls war, die Tätigkeit der damaligen Salzhäuser Gemeindeschwester fortzusetzen", erinnerte Fengefisch an die Anfänge. Im Laufe der Zeit wurden die drei nun schon seit zehn Jahren bestehenden Bereiche ins Leben gerufen: Die Schulkindbetreuung kümmere sich derzeit um 135 Jungen und Mädchen. Die Betreuung der Männer und Frauen mit und ohne Demenz umfasse fünf Gruppen, und der Müttertreff zur Sprach- und Integrationsförderung werde regelmäßig von bis zu 25 Teilnehmerinnen aus den verschiedensten Ländern besucht.
"Ich freue mich, dass 'InGe' ein so wichtiger Teil unserer Dörfer ist", betonte Pastor Martin Alex von der Gesamtkirchengemeinde Salzhausen-Raven. Den Verein und die Kirche verbinde "das gemeinsame Ziel, für den anderen da zu sein".
Für Unterhaltung sorgten unter anderem der Circus Elawuti und das Akkordeonorchester Garlstorf.

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