Fuhrpark optimiert
Neuer Einsatzwagen der Johanniter für Bevölkerungsschutz

Bei der Fahrzeugübergabe (v. li.): Der ehrenamtliche Johanniter-Regionalvorstand Stefan von Stegmann, Kreisbereitschaftsführer Alexander Jansen, Mirko Temmler (Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz), Thorsten Ernst (Johanniter-Fachbereichsleiter Notfallrettung) und hauptamtlicher Regionalvorstand Alexander Knoop | Foto: Johanniter
  • Bei der Fahrzeugübergabe (v. li.): Der ehrenamtliche Johanniter-Regionalvorstand Stefan von Stegmann, Kreisbereitschaftsführer Alexander Jansen, Mirko Temmler (Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz), Thorsten Ernst (Johanniter-Fachbereichsleiter Notfallrettung) und hauptamtlicher Regionalvorstand Alexander Knoop
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Einen neuen Einsatzleitwagen (ELW 1) für den Bevölkerungsschutz hat jetzt der Johanniter-Regionalverband Harburg in Dienst gestellt. Das Fahrzeug, das im Technik- und Trainingszentrum Scheuen bei Celle übergeben wurde, ergänzt den vorhandenen Fuhrpark optimal und wird bei größeren Einsätzen genutzt. Die Übergabe erfolgte durch Mirko Temmler, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK). Von den Johannitern waren Kreisbereitschaftsführer Alexander Jansen sowie Regionalvorstände Alexander Knoop und Stefan von Stegmann anwesend. 

Der neue ELW 1 dient vor allem der Führungsgruppe des Einsatzzuges im Katastrophenschutz. Darüber hinaus verstärkt er den Rettungsdienst, etwa bei einem Unglück mit einem sogenannten Massenanfall von Verletzten (MANV). Der ELW 1 ist umfassend für die Einsatzführung ausgestattet. Neben der üblichen Funk- und Kommunikationstechnik mit 5G- und Satellitenfunkanlage verfügt er über das Funkbediensystem LARDIS, einen Lichtmast und einen Monitor zur Lagedarstellung außerhalb des Fahrzeuges. Eingebaut ist die Technik in einen Mercedes Sprinter mit 191 PS.

Eine Besonderheit ist die Satellitenkommunikations-Anlage, die über die Normausstattung hinausgeht. Sie kommt bei einem Ausfall der Strom- und Kommunikationsnetze zum Einsatz. "Besonders nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ist deutlich geworden, wie wichtig es sein kann, mittels Satellitentechnik eine redundante Kommunikationsmöglichkeit zu schaffen“, betonte Alexander Jansen.
Finanziert wurde der ELW 1 vom Land Niedersachsen, aus Mitteln für den Katastrophenschutz des Landkreises Harburg sowie mit Spenden der Johanniter-Unfall-Hilfe.

Redakteur:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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