"Stabile Finanzaussichten" beim "Bauernrechnen" in Wulfsen

ce. Wulfsen. Mit 160 Gästen sehr gut besucht war das jüngste traditionelle "Bauernrechnen" mit Rück- und Ausblicken in Wulfsen, zu dem die Gemeinde in den Gasthof Große eingeladen hatte. Die Haushaltslage in 2018 sei - so Bürgermeister Gerd Müller - "sehr solide" gewesen, und auch für die nächsten Jahre gebe es "stabile Aussichten".
1.728 Menschen haben laut Müller ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde Wulfsen. "Erfreulich war die Anzahl von 13 Geburten in 2018, gleichzeitig hatten wir auch 14 Sterbefälle", berichtete das Gemeindeoberhaupt.
Im vergangenen Jahr standen die Bebauungspläne "Am Wietfeld Nord" und "Altdorf" im Vordergrund. Die Grundstücke "Am Wietfeld Nord" am Rüschweg können ab sofort bebaut werden, und der B-Plan "Altdorf“ befindet sich derzeit in der Auslegung.
"Ein weiterer Schwerpunkt war die Bestandsaufnahme unserer Regenwasserkanäle in der Schul-, Birken-, Kreis- und Dorfstraße sowie am Rüschweg und teilweise am Mühlenweg", so Gerd Müller. Gemeinsam mit der Niedersächsischen Landgesellschaft habe der Rat die Vorarbeit geleistet,im Anschluss sei die ausführende Firma aktiv geworden. Nun liege ein aktuelles Kataster über die Kanäle vor. "In diesem Jahr werden die größeren Schäden als Tiefbaumaßnahmen beseitigt", kündigte er an.
Sehr erfreut zeigte sich Müller darüber, dass in 2018 viele Arbeiten in Eigenregie erledigt werden konnten, weil genügend Freiwillige anpackten. "Besonders die Trockenheit machte viele Bewässerungen nötig, hier gilt ein besonderer Dank dem Team Bahnhofsgarten und der Feuerwehr", betonte der Bürgermeister. "Auf dieses große Engagement setzen wir auch in 2019."
Im zweiten Teil der Veranstaltung berichtete Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause über Themen wie die Investitionen in die Schulen, Krippen und Kindergärten. Bei der Umsetzung der Bundes- und Landesgesetze forderte Krause eindringlich eine deutlich höhere Beteiligung der Gesetzgeber ein.

Autor:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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