Worpswede

Beiträge zum Thema Worpswede

Service
In der idyllischen Weite des Teufelsmoors können sich (Kurz-)Urlauber nicht zu nahe kommen
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Reise
Das Teufelsmoor ist wie geschaffen für einen Urlaub trotz Corona

(djd/tw). Endlose Weiten und ein naturnaher Rückzugsraum, durchzogen von Flüssen und Kanälen: Das Teufelsmoor nordöstlich von Bremen ist wie geschaffen für einen entspannten Urlaub in Corona-Zeiten. Es bietet mit seinen reetgedeckten Bauernhäusern und dem ganz speziellen Licht idyllische und spannende Landschaftserlebnisse, ohne dass es an irgendeiner Stelle zu eng wird. Die Gegend lässt sich mit dem Rad, zu Fuß oder mit dem Kanu erleben. 1889 wurde im Teufelsmoor das berühmte Künstlerdorf...

  • Buchholz
  • 19.10.20
Service
Die Tour führt ducrh das Teufelsmoor

Saisonstart für den Moorexpress / Zug mit Fahrradanhänger

(tp). "Bitte zusteigen!" Der beliebte Ausflugszug Moorexpress fährt wieder. Anfang Mai ist der rote historische Zug in die neue Saison gestartet. Nun geht es wieder bequem, gesellig und im gemäßigten Tempo durch das sagenumwobene Teufelsmoor, auf einer Strecke, die bereits seit mehr als 100 Jahren besteht und zu den reizvollsten Bahnlandschaften Niedersachsens gehört. Bis Sonntag, 4. Oktober, pendelt der Zug samstags, sonn- und feiertags mehrmals von Stade über Bremervörde und Worpswede nach...

  • Stade
  • 08.05.15
Panorama
Der schönste Platz der Welt": Christian Girardet, vor dem turmartigen Schöpfwerk am Oste-Deich in Kranenburg
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Kreative Schlagader der Region

Künstlerkolonie Ostetal wird das neue Worpswede / Kameramann Christian Girardet: "Schönster Ort zum Leben" tp. Kranenburg. Was die Künstlerkolonie Worpswede einmal für das Umland der Stadt Bremen war, ist jetzt das Oste-Tal für die Metropole Hamburg. Der ruhige Fluss, der sich behäbig durch den Kreis Stade schlängelt, wirkt wie ein Magnet auf Kreative. Einer von Vielen, die sich an der Oste niedergelassen haben, ist Kameramann Christian Girardet (75) aus Kranenburg. Direkt am Fluss-Ufer,...

  • Stade
  • 28.02.14
Politik
"Die Intarsie gehört in den historischen Ratssaal", sagt Kunstfreund Dieter Kunze
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"Der richtige Platz ist der Ratssaal"

Kunstfreund Dieter Kunze (74) kritisiert Demontage einer kostbaren Intarsie aus dem Rathaus tp. Stade. Irritation hat die Demontage eines Kunstwerkes im Rathaus von Stade ausgelöst. Bei Umbauten im historischen Ratssaal ließ die Verwaltungsspitze die aus sechs Holztafeln bestehende, 9,80 Meter breite und 2,35 Meter hohe Intarsie des Künstlers Hans Georg Müller (89) von der Wand nehmen und lagerte sie auf dem Dachboden des Rathauses ein. Kunstfreund Dieter Kunze (74) kritisiert die aus seiner...

  • Stade
  • 22.10.13
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