Für die Natur im Einsatz

Stefan Schröder und Jan Brockmann (vorn) säten die Wildblumenmischung
  • Stefan Schröder und Jan Brockmann (vorn) säten die Wildblumenmischung
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  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Tostedt. Randstreifen von Straßen und Wegen sowie Brach- und Rasenflächen in blühende Insekten-Oasen zu verwandeln, hat die Politik der Samtgemeinde Tostedt beschlossen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr am Rathaus sowie am Feuerwehrgerätehaus Otter und am Kakenstorfer Weg Blühmischungen ausgebracht wurden, brachten jetzt Stefan Schröder und Jan Brockmann vom Bauhof eine Frühlingswildblumensaat an einem Acker-Randstreifen am sogenannten Schäferweg bei Wüstenhöfen in die Erde - in Absprache mit dem ansässigen Landwirt.
3,5 Kilogramm Saat wurde auf zwei Metern Breite und auf einer Fläche von zirka 755 Quadratmetern ausgebracht. "Laut Hersteller sollen drei bis 3,5 Gramm pro Quadratmeter ausgebracht werden. Es ist eine mehrjährige Saat, die bis zu fünf Jahre stehen bleibt. Die Pflanzen werden zwischen 80 Zentimeter bis 1,40 Meter hoch und bleiben zum Winter stehen", erläutert Stefan Schröder. Denn die Hohlräume in den trockenen Stängeln dienen Insekten als Brut- und Rückzugsort. Gemäht werde die Fläche dann im nächsten Frühjahr, damit sich die Samen wieder verteilen.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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