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Drei Ausbildungsplatz-Angebote für Reza Abbasian

Steht am Ende eine Ausbildungsvertrag? Drei Firmen wollen Reza Abbasian kennenlernen
(os). Hoffnung für Reza Abbasian (22): Nach dem WOCHENBLATT-Artikel über die verzwickte Situation des Iraners meldeten sich gleich drei Firmen, die dem bekannten Turner eine Ausbildungsstelle anboten: Eine Werft aus Stade, eine Übersee-Spedition aus Hamburg und ein Steuerberater aus der Hansestadt wollen Kontakt zu Abbasian aufnehmen. "Das hört sich alles klasse an", sagt der Iraner glücklich.
Wie berichtet, muss Abbasian, der seit zwölf Jahren in Deutschland lebt und hier seinen Realschul-Abschluss gemacht hat, alle drei Monate beim Ausländeramt seine Duldung verlängern lassen. Der Landkreis Harburg wirft dem jungen Mann vor, sich in der iranischen Botschaft nicht genügend um einen Ausweis gekümmert zu haben. Vielleicht hilft die Aussicht auf eine Ausbildungsstelle ja, die Pass-Probleme gemeinsam zu lösen.

Lesen Sie dazu unseren Artikel Duldung immer nur für 3 Monate