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Hocker (FDP): Weg mit dem Solidaritätszuschlag

Dr. Gero Hocker (li.) mit Wolfgang Pape, Vorsitzender des Ortsvereins Buchholz
os. Buchholz. Für die Abschaffung des Solidaritätszuschlages setzt sich Dr. Gero Hocker (38) ein. Die Abgabe bis 2019 beizubehalten und mit ihr auch Infrastruktur-Projekte in Westdeutschland zu finanzieren, sei eine "versteckte Steuererhöhung", die angesichts der guten Haushaltslage nicht vertretbar sei, sagte der Generalsekretär der niedersächsischen FDP in Buchholz. Auf Einladung des Ortsvereins referierte Hocker über "Vier gute Jahre für Deutschland - vier gute Jahre für Niedersachsen".
Hocker forderte zudem mehr Marktwirtschaft im Energie-Sektor. Es könne nicht angehen, dass Strom produziert werde, den keiner brauche und der dann noch bezahlt werden müsse.
Die FDP bekenne sich klar zu Europa, stellte Hocker klar. Sie wolle einen starken Euro und ein solides Wirtschaftswachstum. "Aber Deutschland kann nicht der Zahlmeister werden, der Länder unterstützt, die notwendige Anpassungen nicht umsetzen wollen."