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Kunst gegen Komasaufen: Buxtehuder Schülerinnen sind beim DAK-Plakatwettbewerb niedersachsenweit auf dem siebten Platz

Lehrer Christoph Knebel, Schulleiterin Bettina Fees-McCue (Mitte) und die beiden Künstlerinnen Charlotte und Jane (re.) wurden von Silke Beckedorf (2. v. li.) geehrt
Buxtehude: Halepaghen-Schule | Mit ihrem Bild "Komm in die bunte Welt - lass die Flasche weg" belegen Jane Voß und Charlotte Wittlich (beide 13) aus Buxtehude beim Wettbewerb der Krankenkasse DAK-Gesundheit "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" in Niedersachsen den siebten Platz von bundesweit 7.000 Teilnehmern in Niedersachsen. Klassenlehrer Christoph Knebel hatte seine siebte Klasse im Rahmen eines Projekttages an dem Wettbewerb teilnehmen lassen und wurde dafür, wie auch die beiden platzierten Schülerinnen sowie die Schule von Silke Beckedorf, stellvertretende Leiterin des Servicezentrums der DAK, mit einer Urkunde geehrt. Darüber hinaus gab es für die Künstler mehrere Preise.
"Durch das Projekt haben wir uns intensiv mit dem Thema Alkohol beschäftigt", sagt Charlotte Wittlich. Weil Menschen mit Alkoholproblemen nicht unbedingt alleine mit dem Problem fertig werden müssen, sondern sich auch Hilfe holen können, haben die jungen Künstlerinnen einen Flasche gemalt, aus der ein Betroffener mit Hilfe einer weiteren Person herausklettert.
"Ein tolles Projekt", ist auch Schulleiterin Bettina Fees-McCue begeistert. "Es ist wichtig, im Blick zu behalten, dass man auch ohne Alkohol fröhlich sein kann."
• Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2014 mehr als 22.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Um Jugendliche zu sensibilisieren lädt die DAK-Gesundheit seit sieben Jahren zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein.
Infos:www.dak.de/buntstattblau