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Logenplätze mit Blick auf Bauarbeiten: DRK investiert 1,5 Millionen in Krippengruppen und Seniorentagespflege in Hanstedt

Freude über den ersten Spatenstich: Heinrich-Martin Feuerbach (Schatzmeister DRK-Kreisverband Harburg- Land), Gert Kleimann (bauleitender Architekt der Planungsgruppe Niemeyer GmbH), Olaf Muus (Samtgemeinde-Bürgermeister), Iris Hennig (Erste Samtgemeinderätin), Roger Grewe (Geschäftsführer DRK-Kreisverband Harburg-Land) und Norbert Böttcher (Vorsitzender DRK-Kreisverband Harburg-Land) (Foto: oh)
mum. Hanstedt. Die Bewohner des DRK-Zentrums „Haus am Steinberg“ haben derzeit Logenplätze. Seit Anfang Juni die ersten Erdarbeiten am Neubau direkt gegenüber der Senioreneinrichtung begonnen haben, schauen sie interessiert zu. Bis Dezember sollen zwei Krippengruppen und eine Seniorentagespflege des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) fertiggestellt werden. Dafür rollen die Bagger und Radlader unentwegt. Vor allem die Männer in den Senioren-Hausgemeinschaften sind hautnah dabei. Mit Weste und einer Handflagge weisen sie beispielsweise Betonlaster ein oder sperren die Zufahrt für eine Lieferung Bauholz.
Die Erdarbeiten nähern sich dem Ende und Heinrich-Martin Feuerbach, Schatzmeister des DRK-Kreisverbandes aus Hanstedt, schätzt, dass bald mit dem Rohbau begonnen wird. Iris Hennig, Erste Samtgemeinderätin von Hanstedt, ist es wichtig, dass die beiden Krippengruppen bis Ende des Jahres einziehen können. Mit den 30 weiteren Krippenplätzen in Hanstedt könne die Samtgemeinde nicht nur den gesetzlichen, sondern auch den tatsächlichen Bedarf erfüllen. „Auch mit der Seniorentagespflege, die entsteht, wird eine Lücke im Versorgungsangebot geschlossen“, sagt Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus.
Die Krippe wird organisatorisch zur DRK-Kita am Steinberg gehören. Mit Plätzen für 15 Tagesgäste in der Seniorentagespflege wird auch das Angebot des DRK komplettiert. Neben dem betreuten Wohnen und der vollstationären Pflege bekommt Hanstedt eine teilstationäre Senioreneinrichtung für die Samtgemeinde.
Mit einem Investitionsvolumen von etwa 1,5 Millionen Euro für beide Einrichtungen, haben die Architekten ein Gebäude geplant, das sich sowohl von außen als auch später im Innenbereich an das bereits bestehende Bild architektonisch einfügt.