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Bürger erarbeiten Antrag für Dorfentwicklungsprogramm

Die Mitglieder der Redaktionsgruppe (hier mit Katja Hundertmark (li.) vom Planungsbüro) machen sich Gedanken über die gemeinsame Zukunft von Bliedersdorf und Nottensdorf (Foto: Wolfgang Kleine-Limberg)
lt. Bliedersdorf. Wie könnte die Zukunft von Bliedersdorf und Nottensdorf aussehen? Darüber macht sich seit einigen Wochen die Redaktionsgruppe Gedanken, die sich, wie berichtet, in Folge einer gemeinsamen Dorfwerkstatt Anfang Mai gebildet hat. In der Gruppe engagieren sich Bürger beider Gemeinden.
Zusammen mit dem von den Gemeinden beauftragten Planungsbüro "mensch und region" aus Hannover wird derzeit der Antrag zur Aufnahme in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen erarbeitet. Mit Hilfe von Fördergeldern aus dem Programm könnten verschiedene Projekte umgesetzt werden, die beiden Gemeinden zugute kommen.
Im Antrag werden u.a. Schwächen der beiden Dörfer aufgezeigt, wie das lückenhafte und unsichere Radwegenetz, die noch zu verbessernde Nahversorgungssituation sowie der bisher gering ausgeprägte Tourismus.
Der Antrag muss bis zum 1. August abgegeben werden. Ob die Gemeinden in das Programm aufgenommen werden, entscheidet sich im Frühjahr 2018.
Die Bürgermeister Rainer Schulz (Bliedersdof) und Dierck Heins (Nottensdorf) haben bereits deutlich gemacht, dass sie auch unabhängig vom Ausgang der Bewerbung künftig enger zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte realisieren wollen.