Bordell

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Puffbetreiber ist arm dran

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 19.02.2018

Angeklagter: Sein Bordell erziele nur Einnahmen auf Hartz-IV-Niveau jd. Buxtehude. Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Geld im ältesten Gewerbe der Welt zu verdienen: Es lohnt sich offenbar nicht, einen "Puff" zu betreiben - zumindest wenn man den Worten eines Bordellbesitzers glaubt, der jetzt vor dem Buxtehuder Amtsgericht wegen Beihilfe bei einem Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz angeklagt wurde. Sein "Laden" werfe...

Prostituierte aus Stade sagt gegen Peiniger aus

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 05.09.2015

tp. Stade. In einer Fernseh-Kuppelshow wurde C.* (24), die in Stade aufwuchs und in Buxtehude das Abitur machte, im vergangenen Jahr einer größeren Öffentlichkeit bekannt, dann machte sie als Pornodarstellerin von sich reden und arbeitete als Prostituierte in einem Bordell auf dem Hamburger Kiez - offenbar nicht freiwillig: Am Mittwoch sagte sie vor dem Landgericht in Hamburg gegen ihren ehemaligen Zuhälter und Geliebten*...

"Die Burg" ist bald Geschichte

Aenne Templin
Aenne Templin | am 21.01.2015

Arbeiten am ehemaligen Bordell in Agathenburg sind voraussichtlich im Herbst abgeschlossen at. Agathenburg. Die Sanierungsarbeiten am ehemaligen Bordell "Die Burg" in Agathenburg geht los. Um die historische Fassade des ortsprägenden Gebäudes ist bereits ein Bauzaun gezogen. In diesem Jahr soll sie wieder in neuem Glanz erstrahlen. "Es fehlen noch die entsprechenden Baugenehmigungen vom Landkreis Stade", sagt Architekt...

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Die geheimen Stadtgelüste in Stade

Thorsten Penz
Thorsten Penz | am 30.12.2014

Model-Wohnungen statt Sündenmeile: Rund 70 Prostituierte in Stade arbeiten in bürgerlicher Nachbarschaft / Wenig Kriminalität tp. Stade. Kein Bordell weit und breit und auch keine sündige Meile im Bahnhofsviertel, nur hier und da ein rot blinkendes Herz im Fenster: Nach außen wirkt die Stadt Stade fast frei von Prostitution. Doch tatsächlich floriert an der Schwinge das Geschäft mit dem käuflichen Sex. Prostitutionsstätten...

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Die "Burg" wird vom Bordell zum "Boardinghouse"

Lena Stehr
Lena Stehr | am 07.02.2014

lt. Agathenburg. Wie Perlen an einer Kette reihen sich sündige Rotlicht-Etablissements an der Bundesstraße 73 von Ovelgönne bis in die Samtgemeinde Horneburg. Doch eins von ihnen ist bald Geschichte. "Die Burg" in Agathenburg macht nach gut zehn Jahren in Kürze dicht. Der Eigentümer des ortsbildprägenden Gebäudes hat das Haus an eine Investorengruppe verkauft, die aus dem "Puff" ein sogenanntes Boardinghouse machen will....