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Aktionstage: Alter, Pflege und Demenz": "Herausforderungen, denen man sich stellen muss"

Impressionen: Aktionstage Alter, Pflege und Demenz
bs. Winsen. "Das Alter bringt Herausforderungen mit sich, denen man sich stellen muss und auf die man sich vor allem einstellen muss", sagte jetzt Winsenses Vize-Bürgermeister André Bock in seiner Eröffnungsansprache der "Aktionstage: Alter, Pflege und Demenz" am vergangenen Samstag im Marstall.
Unter der Federführung des Initiators und Fotografen Frank Kettwig, stellten sich dabei vor dem Winsener Rathaus mehr als 20 Vereine, Verbände, Firmen und Institutionen aus der Region vor.
Unter ihnen waren u.a. Familienbüro der Stadt Winsen, die Krankenhäuser Buchholz und Winsen, die "Alte Rats-Apotheke" in Winsen, die Seniorentagespflege, der Verein "Interessengemeinschaft" aus Salzhausen, die AOK und die Alzheimer-Gesellschaft, an deren Stände sich Betroffene, Angehörige oder Interessierte kostenlos beraten lassen konnten.
Begonnen hatte die dreitägige Veranstaltung am vergangenen Donnerstag mit einem Patientengespräch und Vortrag zum Thema "Demenz verstehen" im örtlichen Krankenhaus. Am darauffolgenden Freitag folgte eine kostenfreie Vorführung des Demenz-thematisierenden Kinofilms "Honig im Kopf" von Schauspieler und Regisseur Till Schweiger.
Kurzgehaltene Vortäge wie von Albert G. Paulisch, Direktor des Amtsgerichts Winsen zum Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" oder von Arndt Bömelburg von der Immobilienfirma "Remax" zum Thema "Ihre Wohnimmobilie im Alter", komplettierten das umfangreiche Informationsangebot der Veranstaltung.
Initiator Kettwig, der sich sich seit einigen Jahren intensiv mit der Thematik auseinander setzt und in Buchholz einen Beratungstreffpunkt ins Leben gerufen hat, freute sich über die gelunge Zusammenarbeit. "Ich möchte allen, die diese Tage möglich gemacht haben, das sind unter vielen anderen die Kuchenspender, die Johanniter, die heute die medizinische Betreuung übernehmen, den zahlreichen Vortragsrednern und die Stadt Winsen, ganz besonderen Dank aussprechen", so Kettwig.