Bea Trampenau erhält Paula-Mielke-Preis

Bea Trampenau bei der Preisverleihung in Hamburg
  • Bea Trampenau bei der Preisverleihung in Hamburg
  • Foto: ver.di Hamburg
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kb. Buchholz. Für ihr langjähriges Engagegement ist Bea Trampenau, Geschäftsführerin der antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte „Heideruh“ (Ahornweg 45) in Seppensen, jetzt von der Gewerkschaft Verdi Hamburg mit dem Paula Mielke Preis für Vielfalt und Zivilcourage ausgezeichnet worden.
Bea Trampenau engagiert sich seit drei Jahrzehnten für die Rechte von Frauen und gegen die Ausgrenzung von Lesben. Sie erinnert an die Nazi-Diktatur und setzt sich ein für Flüchtlinge. Und das bei vielen Initiativen. Angefangen bei der antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh über den Hamburger Lesben-Verein Intervention und das Forum Flüchtlingshilfe bis zur Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
In ihrer Laudatio begründete Hamburgs zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank die Auszeichnung mit den Worten: "Die Preisträger des Paula-Mielke-Preises sind Botschafter unserer Weltoffenheit, unseres Respekts und unserer Menschlichkeit. Sie zeigen, wie das Miteinander in unserem Land friedlich, respektvoll und bereichernd gelingen kann."
Verdi Hamburg hat den Paula Mielke Preis für Vielfalt und Zivilcourage erstmalig vergeben. Er zeichnet aktiven Einsatz für Toleranz, Chancengleichheit und solidarisches Miteinander in Betrieben und Gesellschaft aus.

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