Ortsrat bleibt bei seiner Entscheidung

Um den "Martin-Luther-Weg" gab es Diskussionen
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Buchholz: Martin-Luther-Weg wird nicht umbenannt

os. Buchholz. Eine große Resonanz hatte der WOCHENBLATT-Artikel zur Entscheidung des Ortsrates Steinbeck, eine der Erschließungsstraßen im Neubaugebiet an der Bremer Straße in "Martin-Luther-Weg" zu benennen. Der Großteil der Leser konnte die Entscheidung wegen der Bedeutung des Reformators nachvollziehen, einige Bürger äußerten Kritik an der Namensgebung wegen Luthers antisemitischer Schriften.
Der Ortsrat Steinbeck hat mittlerweile entschieden, dass der "Martin-Luther-Weg" bestehen bleibt und die Straße nicht umbenannt wird. "Unsere Entscheidung bleibt so, wie sie ist", betont Steinbecks Ortsbürgermeister Wilhelm Pape (FDP). Die Lokalpolitiker hätten in einem schriftlichen Umlaufverfahren - die nächste Sitzung des Ortsrates findet erst im Oktober statt - einstimmig für die Beibehaltung des Straßennamens votiert. Pape: "Die Diskussion ist aus meiner Sicht damit beendet."

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