Ein Hoffnungsschimmer für die gesamte Laufszene

Blau-Weiss-Haupt-Organisator Arno Reglitzky (li.) gratuliert coronakonform dem Halbmarathon-Sieger Steffen Wetzel
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Blau-Weiss Buchholz stellte mit hohem Aufwand den Stadtlauf als Hybrid-Veranstaltung auf die Beine

(cc). Die 22. Auflage des Buchholzer Stadtlaufs sorgte für Begeisterung unter den Teilnehmern, obwohl von den insgesamt 412 Startern nur rund 20 Prozent real am vergangenen Sonntag in der Buchholzer Innenstadt zu sehen waren. Alle anderen waren in ihrem heimischen Umfeld gestartet und hatten die gelaufenen Zeiten selbst auf der bereitgestellten Internetseite hochgeladen.
Ein großes Dankeschön gab es von allen Seiten für die Organisatoren von Blau-Weiss Buchholz, die dieses Lauf-Event als Hybrid-Veranstaltung (real und virtuell) mit hohem Aufwand auf die Beine gestellt hatten. Eine außergewöhnliche Veranstaltung bei Hochsommer-Temperaturen – aber ohne prickelndes Stadtlauf-Feeling und ohne Zieleinlauf vor dem Veranstaltungszentrum Empore.
„Endlich! Darauf haben wir schon lange gewartet“ - dieses Lob teilten viele der Läuferinnen und Läufer an das Veranstaltungsteam rund um Stadtlauf-Chef Arno Reglitzky aus. Angesichts der geringen Vorlaufzeit von knapp vier Wochen hatte das Organisationsteam Mühe, ausreichend Streckenposten zu finden. Letztlich standen aber genügend Freiwillige an der Strecke. „Respekt vor dieser Leistung“, lobte Wolfgang Schröder aus Buchholz, der von Beginn an dabei ist. „Wichtig ist, dass wir uns Volksläufer wieder Ziele setzen.“
„Der heutige Stadtlauf in der Hybrid-Version ist gewiss ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität für die vielen Freizeitsportler“, betonte Arno Reglitzky. „Natürlich hätten wir uns mehr Teilnehmer gewünscht, aber letztlich sollten wir froh sein, dass wir ein wichtiges Zeichen für die Laufszene um den Heidjer-Cup setzen durften. Wir haben auch gewusst, dass diese komplizierte Veranstaltung für uns alle anstrengend und aufwendig werden wird. Aber wir haben eine treue Lauffamilie hinter uns. Dank ihr werden wir gemeinsam mental und aktiv den Zeitraum bis zum 23. Buchholzer Stadtlauf am 19. Juni 2022 überbrücken und die Motivation erhalten.“
Die Schnellsten auf der Halbmarathonstrecke (21,0975 km) waren Steffen Wetzel (1:43,0 Std.) und Johanna Österreich aus Tostedt (2:01,39 Std.). Zweite wurde die Buchholzerin Zoe Zacharias (2:18,30). Über ihre erzielten Zeiten im 5,3-km-Lauf konnten sich auch Buchholz' Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Haspa-Filialleiter Jan-Erik Schuldt freuen. Alle Teilnehmer wurden mit einem Stadtlauf-Shirt und einer Medaille belohnt. Alle Ergebnisse unter www.buchholzerstadtlauf.de.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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