Das kosten gebrauchte Einfamilienhäuser

Die Grafik verdeutlicht: In Hannover sind gebrauchte Einfamilienhäuser am teuersten
  • Die Grafik verdeutlicht: In Hannover sind gebrauchte Einfamilienhäuser am teuersten
  • Foto: LBS Nord
  • hochgeladen von Oliver Sander

LBS Nord veröffentlicht Zahlen für Niedersachsen / Höhere Preise vor allem in den Städten

(os). In vier von fünf Regionen in Niedersachsen sind die Preise für gebrauchte, frei stehende Einfamilienhäuser seit 2012 gestiegen. Das geht aus dem Kaufpreisspiegel der LBS Norddeutsche Bausparkasse Berlin-Hannover (LBS Nord) hervor. Für die Analyse wertete das Forschungsinstitut empirica die Verkaufsangebote in Zeitungen und Online-Portalen aus.
"An den gefragten Standorten, insbesondere in den großen Städten, ist die Nachfrage nach Bestandsimmobilien häufig größer als das Angebot", erklärte Dr. Rüdiger Kamp, Vorstandsvorsitzender der LBS Nord. Das wirke sich auf die Preise aus. Dennoch blieben die Immobilien im internationalen Vergleich relativ günstig.
Am teuersten sind die Immobilien laut der Analyse in Hannover. In der Landeshauptstadt müssen Käufer im Schnitt 390.000 Euro für ein Einfamilienhaus bezahlen. Die günstigsten Häuser aus zweiter Hand stehen demnach im Landkreis Holzminden: Dor liegt der Standardpreis bei 90.000 Euro.
Diese Standardpreise (in Euro) für gebrauchte Einfamilienhäuser ermittelte empirica für den Landkreis Harburg: Asendorf: 168.000; Bendestorf: 495.000; Buchholz: 349.000; Drage: 272.000; Garstedt: 300.000; Handeloh: 299.000; Hollenstedt: 312.000; Jesteburg: 380.000; Marxen: 202.350; Neu Wulmstorf: 315.000; Rosengarten: 297.500; Salzhausen: 277.000; Seevetal: 345.000; Tespe: 289.000; Tostedt: 307.500.
Diese Standardpreise (in Euro) für gebrauchte Einfamilienhäuser ermittelte empirica für den Landkreis Stade: Ahlerstedt: 200.000; Balje: 100.000 Euro; Buxtehude: 278.500 Euro; Drochtersen: 129.000 Euro; Fredenbeck: 198.000 Euro; Harsefeld: 228.000 Euro; Himmelpforten: 209.000 Euro; Jork: 269.000 Euro; Kutenholz: 166.700 Euro; Stade: 237.000 Euro; Wischhafen: 102.000.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Panorama
Katharina Bodmann und Antonino Condorelli wollen mit Fotos und Videos erkunden, wie das Leben nach Corona für die Menschen weitergeht
4 Bilder

Katharina Bodmann und Antonino Condorelli
"Re-Start": Ein Fotoprojekt für Schwung nach Corona

tk. Buxtehude. Was passiert, wenn ein Fotojournalist und eine Fotografin aus Buxtehude treffen und gemeinsam darüber nachdenken, wie auf die Lähmung des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens durch Corona mit einer positiven Botschaft reagiert werden kann? Sie entwickeln ein Fotoprojekt. "Re-Start" heißt das, was Katharina Bodmann und Antonino Condorelli angehen. Sie machen in einem Open-Air-Studio Porträtfotos und lassen die Fotografierten in einem Video erzählen. Was hat sie bewegt, worauf...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen