Rückenschmerzen durch falsche Lagerung - darauf sollte bei Rückenproblemen geachtet werden

Jeder Mensch verbringt durchschnittlich ein Drittel seines Lebens im Bett. Die richtige Lagerung des Körpers ist dabei von besonderer Bedeutung, da es sonst zu Nacken- und Rückenschmerzen kommt. Für Rückenprobleme kommen zwar viele Ursachen infrage, häufig sind jedoch das Bett oder die Matratze die Hauptgründe dafür, dass es während des Schlafs zu Muskelverhärtungen kommt.
Beim Schlafen in der Seitenlage

Eine ungünstige Körperlagerung führt zu Nacken- und Rückenbeschwerden. Häufig wird versucht, dieses Problem zu lösen, indem das Kopfkissen ausgewechselt wird. In manchen Fällen lässt sich durch ein neues Kissen vorübergehend eine Verbesserung erzielen, in der Regel treten die Rückenschmerzen jedoch nach einigen Wochen wieder auf.

Falsches Liegen trägt langfristig zu Nackenproblemen bei. Darüber hinaus wird meist die gesamte Rückenpartie in Mitleidenschaft gezogen. Idealerweise sollte der Körper im Bett in der Seitenlage gelagert werden, sodass die Wirbelsäule vom Halswirbel bis zu den Lendenwirbeln eine gerade Linie bildet.

Gesunder Schlaf wird nur durch die richtige Körperlagerung erreicht. Einen großen Einfluss auf die Rückengesundheit hat das Bettgestell, das im Idealfall für eine optimale Liegeposition und ein bequemes Liegegefühl sorgt. Sofern die Liegehöhe den eigenen Bedürfnissen entspricht, ist für Schlafkomfort gesorgt. Ältere Menschen haben häufig Schwierigkeiten mit dem Einschlafen oder Durchschlafen. Aufgrund körperlicher Einschränkungen können sie sich meist weniger gut bewegen, sodass ein Bett mit einem hohen Aufbau wie das Boxspringbett zum bequemen Ein- und Aussteigen besser geeignet ist als andere Betten. Die komfortable Einstiegshöhe stellt auch für Menschen, die häufig unter Rückenproblemen leiden, ein wichtiges Argument dar. Boxspringbetten unterscheiden sich durch ihren Aufbau grundlegend von Betten mit einem Lattenrost. Diese Bettenart, die ursprünglich aus den USA kommt, passt sich dem Liegenden optimal an und sorgt für ein komfortables Liegegefühl. Hochwertige Boxspringbetten finden sich in der Regel im Fachhandel. Zum Boxspringbetten Shop geht es hier.

Bei individualisierbaren Boxspringbetten können Bettgröße, Härtegrad, Topper und Untergestell dem eigenen Bedarf entsprechend festgelegt werden. Für ein Höchstmaß an Komfort müssen Boxspring, Topper und Matratze jedoch exakt aufeinander abgestimmt sein.

Die richtige Einstiegshöhe entscheidet über den Schlafkomfort

Ein Boxspringbett besteht aus mehreren Einzelteilen. Dazu zählen neben dem stabilen Rahmen eine oder mehrere Lagen Sprungfedern. Darauf wird die Matratze gelegt und der gesamte Aufbau wird anschließend mit einem Topper abgerundet. Verglichen mit herkömmlichen Betten sind Boxspringbetten rückenfreundlicher. Bei Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule oder bei Bandscheibenschäden wird der Rücken optimal unterstützt. Aufgrund der doppelten Federung von Matratze und Unterbau ist das Bett äußerst bequem und weich. Die Matratze liegt auf einem Boxspring-Unterbau vollständig eben auf, sodass die Stützkraft des Untergestells besonders hoch ist. In ihrer Höhe unterscheiden sich Boxspringbetten von herkömmlichen Betten. Ein Boxspringbett ist meist zwischen 50 bis 80 Zentimeter hoch, während ein normales Bett lediglich eine Höhe zwischen 40 und 50 Zentimetern erreicht. Der Ein- und Ausstieg ist deshalb beim Boxspringbett angenehmer. Da das Federungssystem die Luft besser zirkulieren lässt, verbessert sich auch das Schlafklima. Der Nachteil von Boxspringbetten besteht im hohen Pflegebedarf. Damit sich keine Liegekuhlen bilden, müssen die Matratzen regelmäßig umgedreht werden. Bei einem Bett sollte auf Qualität und Flexibilität geachtet werden. Zwar sind Betten, die sich nicht individualisieren lassen, preiswerter, allerdings sind diese meist nicht rückengerecht und entsprechen nicht dem besonderen Bedarf großer Menschen

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