Servicewüste Deutschland? Unsere 3 Tipps, wie Sie Kunden in stationären Geschäften glücklich machen

Ein gutes Invest in Kundenbindung und Co.
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Die eine oder andere internationale Kaffeehauskette macht vor, wie der richtige Umgang mit Kunden zu riesigem wirtschaftlichen Erfolg führen kann. In Deutschland gibt es auf den ersten Blick keine solche Herangehensweise, die den Kunden auf überhöhte Art und Weise in den Mittelpunkt stellt. Doch wie gelingt es in einem Geschäft, das Angebot unter diesem Gesichtspunkt anzupassen? Und welches Potenzial ist vom neu geschaffenen Service in der Folge zu erwarten?

Den Service optimieren

Tatsächlich ist die Qualität des Angebots nicht der einzige Grund, weshalb eine Lokalität über viele Jahre auf einer Welle des Erfolgs schwimmen kann. Denn das wohlige Gefühl der Kunden, das sich ihnen beim Betreten des Geschäfts einstellen sollte, basiert zugleich auf anderen Faktoren. Bereits die Aufmerksamkeit, welche die Bedienung den Gästen entgegenbringt, kann in diesem Rahmen absolut entscheidend sein. Wie häufig müssen sich Kunden darüber ärgern, dass sie nicht schon kurz nach Betreten des Lokals empfangen werden und ihre Bestellung aufgenommen wird? Häufig stammen solche Unstimmigkeiten auch aus der schlechten Einweisung der Bediensteten, die sich zum Beispiel strikt an ihren Zuständigkeitsbereich halten, die anderen Tische aber gekonnt ignorieren. Solche Faktoren gilt es auf die neue Form des Service auszurichten, um mehr Engagement gegenüber den Gästen zu beweisen.

Die Qualität muss stimmen

Besonders für ein Café zählen hochwertige Getränke zum absoluten Kernbereich des eigenen Geschäfts. Dies ist einer der Gründe, weshalb eine so große Aufmerksamkeit zu jeder Zeit darauf gerichtet sein sollte, das Angebot zu optimieren. Wie das Unternehmen Kaffee Partner anschaulich darlegt, ist die Maschine selbst der erste Schritt, um sich in dieser Hinsicht zu verbessern. Dabei muss das Angebot selbst nicht außerordentlich umfangreich sein, sodass auch die Angestellten schon den Überblick zu verlieren drohen. Stattdessen reicht es vollkommen aus, sich auf wenige Spezialitäten zu beschränken, die dann mit der entsprechenden Sorgfalt präsentiert und angeboten werden können. Auch die Kunden werden diesen Schritt hin zu einer höheren Qualität sehr schätzen, was sich wiederum positiv auf die reale Praxis auswirkt.

Die gleiche Einstellung

Gleichzeitig sollte das gesamte Café nach außen hin einen geschlossenen und homogenen Eindruck machen. Dies gilt zum Beispiel für das Personal, wo gängige Standards im Umgang mit den Gästen eingeführt werden sollten. Wenn eine Servicekraft sehr leger mit den Gästen umspringt, eine andere Person jedoch jede Form der übertriebenen Höflichkeit an den Tag legt, sprechen sie unter Umständen sogar zwei ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Wichtig ist es deshalb, alle Mitarbeiter bereits zu Beginn ihrer Arbeitszeit vom eigentlichen Charakter des Unternehmens zu überzeugen und sie damit vertraut zu machen. So fällt es ihnen im Laufe der Zeit leichter, sich auf die geforderten Regeln im Umgang mit den Gästen einzustellen und diese durch einen besonderen Service zu begeistern.

Fazit

Bereits diese Grundregeln können vielen Cafés in der Region helfen, das eigene Angebot zu optimieren und es in puncto Service noch besser aufzustellen. Die Gäste sind schließlich die absolute Grundlage für jeden weiteren Erfolg und sollten über alle Maßen hinaus geschätzt werden und dies auch zu spüren bekommen. Steht dann ein passendes und vollwertiges Angebot hinter dem Projekt, so sind bereits zwei ganz wichtige Faktoren für den Erfolg unter Kontrolle gebracht. Ist dieses erste Projekt mit Erfolg abgeschlossen, so sind heutige Gastronomen dazu gezwungen, direkt neue Analysen für frische Erkenntnisse durchzuführen. Schließlich geht es darum, unter dem Strich die Konkurrenz zu übertreffen und das eigene Angebot zu etablieren.

Autor:

Online Redaktion aus Buxtehude

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