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Zeugin eines Sturzes in Hollenstedt gesucht

Astrid Groth zeigt auf den Weg vor der Volksbank in Hollenstedt, auf dem sie stürzte Fotos: bim / privat
bim. Hollenstedt. Astrid Groth (69) aus Hollenstedt wollte am 14. Februar gegen 17 Uhr Geld von der Bank holen und bei der Gelegenheit ein paar Schritte entlang der Straße Am Stinnberg und weiter zum Geldinstitut laufen. Doch auf dem Weg dorthin stolperte sie plötzlich über einen der roten Pflastersteine, der ca. zweieinhalb Zentimeter überstand. "Ich bin an der Kante hängen geblieben, habe noch wild mit den Armen gefuchtelt und bin dann voll auf die Brust geknallt", erzählt die 69-Jährige. Von da an kann sie sich vor allem an eines erinnern: unerträgliche Schmerzen im rechten Arm und in der Schulter. Sie erfuhr aber auch große Hilfsbereitschaft. Eine Frau, die wohl hinter ihr ging, habe ihr gleich hoch helfen wollen. Auch ein Mann, eine Frau mit Kind und ein junges Pärchen eilten ihr zu Hilfe und standen ihr bei, bis ein Rettungswagen kam.
Astrid Groth wurde operiert, musste in die Reha-Klinik und kann bis heute Arm und Schulter noch nicht richtig bewegen. Der Eigentümer des Weges hat seine Versicherung eingeschaltet, die Astrid Groth wiederum aufgefordert hat, Zeugen für ihren Sturz zu benennen. "Wenn man mit Schmerzen am Boden liegt, denkt man doch nicht daran, nach Namen und Adressen von hilfsbereiten Menschen zu fragen", sagt Asrid Groth. Sie bittet daher nun im WOCHENBLATT darum, dass sich die Zeugen ihres Sturzes melden.
• Wer den Sturz von Astrid Groth am Mittwoch, 14. Februar, gegen 17 Uhr gesehen hat, meldet sich bitte unter Tel. 04181-200354 oder schickt eine E-Mail an: bim@kreiszeitung.net.

Im Bus gestürzt

(os). Auch Adelheid K. aus Buchholz sucht Zeugen: Sie war bereits am 14. Dezember 2017 in einem KVG-Bus auf der Fahrt durch die Nordheidestadt gestürzt und hatte sich u.a. Prellungen zugezogen. Sie hat den Haftpflicht-Schadensfall zur Anzeige gebracht. Zeugen schreiben eine E-Mail an oliver.sander@kreiszeitung.net.