++ Unglaublich ++

Tierhasser erschießt Kater!

Die ersten Spielgeräte stehen
Grundsteinlegung für den "JestePark am Seeveufer"

Freuen sich, dass es endlich losgeht: Lars Schmidt (Stellv. Bauhofleiter, Gemeinde Jesteburg, v.li.), Matthias Felgentreue (GF Firma Besendahl), Henning Oertzen (Gemeindedirektor Gemeinde Jesteburg) und Anette Vandersee, Annika Sommer und Frank Borgstedt vom Förderverein "Jesteburger Spielplätze" Fotos: lm
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  • Freuen sich, dass es endlich losgeht: Lars Schmidt (Stellv. Bauhofleiter, Gemeinde Jesteburg, v.li.), Matthias Felgentreue (GF Firma Besendahl), Henning Oertzen (Gemeindedirektor Gemeinde Jesteburg) und Anette Vandersee, Annika Sommer und Frank Borgstedt vom Förderverein "Jesteburger Spielplätze" Fotos: lm
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lm. Jesteburg. Die ersten großen Schritte sind getan für das Bauprojekt "JestePark am Seeveufer" in Jesteburg. Auf knapp 7.500 Quadratmetern soll hier eine naturnahe Spiel-, Bewegungs- und Erholungslandschaft für Kinder und Jugendliche entstehen.

In der vergangenen Woche rückte der Kran an, der die ersten Spielgeräte auf den Grünflächen platzierte. Vier Monate sollen die Bauarbeiten jetzt andauern, ehe im Frühjahr 2021 die ersten Kinder die geplante "JesteBurg" erobern können. Die Spieltürme, die auf einem Hügel über dem Spielplatz thronen, sind mit einer langen Hängerutsche ausgestattet. Unter der Woche werden die Arbeiten durch lokale Bauunternehmen durchgeführt, am Wochenende werkeln die Mitglieder des Fördervereins "Jesteburger Spielplätze" ehrenamtlich auf dem Gelände. Seit 2018 besteht der Förderverein, der sich für die Umsetzung des Spielplatzes einsetzt.

Aber nicht nur die Mitglieder des Fördervereins helfen mit beim Bau: Von der Heimwerker-AG der Jesteburger Schule gibt es Unterstützung, ebenso wie von den Bewohnern der Jugendhilfeeinrichtung am Forellenhof. So profitieren nicht nur die Kinder und Jugendlichen von dem neuen Spielplatz. Auch die Dorfgemeinschaft wird näher zusammengebracht.

Auch abseits des handwerklichen Bereichs erhält der Förderverein jede Menge Unterstützung. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen und Institutionen aus der Umgebung konnten die finanziellen Mittel aufgebracht werden, um das Projekt auf die Beine zu stellen. Das Konzept für den "JestePark" überzeugte auch die Gemeinde, die sich dazu bereit erklärte, einen Teil der Kosten zu tragen - 164.000 von insgesamt 341.000 Euro. Weitere 100.000 Euro stammen aus einem Topf der EU (LEADER-Mittel des Naturparks Lüneburger Heide).

Im Juli rief die Gruppe, die zu einem Großteil aus Jesteburger Eltern besteht, zu einer Crowdfunding-Aktion auf. In Zusammenarbeit mit der Volksbank Lüneburger Heide wurde eine "Wasser-Matsch-Anlage" finanziert. Insgesamt kamen dabei 7.580 Euro zusammen. Die Anlage ist auch für Kinder mit Rollstuhl benutzbar und somit eines von mehreren integrativen Geräten auf dem Spielplatz. Ebenfalls geplant ist eine Wippe, die von Kindern mit Beeinträchtigung genutzt werden kann. 

Hierfür hat der Förderverein ebenfalls einen Spendenaufruf gestartet. Wer die Beschaffung der Anlage unterstützen möchte, gelangt über den beigefügten QR-Code auf die Spenden-Homepage.

Autor:

Lennart Möller aus Rosengarten

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