Jesteburger Schützenverein
Vier Mannschaften beim Luftpistolen-Wettkampf
- Gastgeber für Wettkämpfe: der Jesteburger Schützenverein von 1864
- Foto: pöp
- hochgeladen von Gabriele Poepleu
Die Hamburg-Liga Luftpistole zählt zu den höherklassigen Wettbewerben im norddeutschen Schießsport und folgt – wie in vielen Sportarten – dem Prinzip „Jeder gegen Jeden“. Beim Jesteburger Schützenverein organisiert Karsten Menk die Wettkämpfe. Der nächste Wettkampftag ist für Sonntag, 7. Dezember, von 10 bis zirka 16.30 Uhr im Schützenhaus, Am Alten Moor 10, angesetzt. Dann treten vier Teams an: der Schützenverein Heidenau, der Schützenverein Rahlstedt sowie die Wandsbeker Schützengilde mit zwei Mannschaften.
Schon im Oktober hatte der Jesteburger Schützenverein in seiner modernen Schießsportanlage einen Durchgang der diesjährigen Saison ausgerichtet. Dabei trafen der Jesteburger Schützenverein und der Schützenverein Heidenau aufeinander – ein spannendes Duell, das Jesteburg knapp mit 2:3 verlor.
Die Wettkämpfe der Luftpistolen-Hamburg-Liga finden an mehreren einzelnen Tagen und an wechselnden Austragungsorten statt, eine Saison dauert in der Regel rund ein halbes Jahr. Am Ende kämpfen die besten Teams um den Aufstieg in die Bundesliga, während die schwächeren Mannschaften in der Relegation um ihren Verbleib in der Liga kämpfen.
Der Schießsport zeichnet sich dabei durch ein besonders hohes Maß an Inklusion aus: Damen und Herren starten in denselben Mannschaften, ebenso Schützen mit Handicap. Für diese Offenheit und Gleichbehandlung wird die Sportart seit Jahren gelobt.
"Besucher sind herzlich eingeladen, die packenden Wettkämpfe live mitzuerleben", erklärt Gunnar Jäckel, Vizepräsident der Jesteburger Schützen. Außer Kaffee und Kuchen gibt es vor Ort die Möglichkeit, einen direkten Einblick in den Schießsport zu erhalten – einschließlich Gesprächen mit den Sportlern über ihren Sport.
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