25 Jahre Engagement bei der Lebenshilfe
Freundschaft, Inklusion und gelebte Gemeinschaft
- Clarissa Hoffmann (v. li.), Melanie Schlaphof (sitzend) und Annette Bauer. Die drei Frauen verbindet seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Buchholz eine enge Freundschaft. Heute arbeiten sie seit vielen Jahren bei der Lebenshilfe und stehen beispielhaft für gelebte Inklusion, Gemeinschaft und Zusammenhalt.
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- hochgeladen von Stefanie Hansen
Im Rahmen einer Feierstunde auf dem Hof Oelkers hat die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Besonders hervorzuheben sind dabei Clarissa Hoffmann, Melanie Schlaphof und Annette Bauer, die seit vielen Jahren nicht nur Kolleginnen, sondern auch enge Freundinnen sind.
Die drei Frauen verbindet eine gemeinsame Geschichte, die weit über den beruflichen Alltag hinausgeht. Bereits in ihrer Schulzeit an der Schule An Boerns Soll in Buchholz entstand eine enge Freundschaft, die bis heute besteht. Seit vielen Jahren gehen sie gemeinsam ihren Weg, unterstützen sich gegenseitig und sind auch bei der Lebenshilfe eng miteinander verbunden. Ihre Geschichte zeigt auf besondere Weise, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und menschliche Nähe sind.
Im Rahmen der Feier wurde das langjährige Engagement zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Einrichtungen der Lebenshilfe gewürdigt – unter anderem vom Kiekeberg und aus Wennerstorf. Insgesamt ehrte die Lebenshilfe Beschäftigte für 10, 20, 25, 30, 40 und sogar 50 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Unverzichtbarer Beitrag zur Inklusion
Die Lebenshilfe leistet mit ihren Einrichtungen seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe im Landkreis Harburg. Die Jubiläumsfeier machte deutlich, welchen Stellenwert Gemeinschaft, Anerkennung und Teilhabe im Alltag der Lebenshilfe haben. Viele der Geehrten begleiten die Einrichtungen bereits seit Jahrzehnten und tragen mit ihrem täglichen Engagement dazu bei, dass sich Menschen gut aufgehoben, unterstützt und wertgeschätzt fühlen.
Die langjährige Verbundenheit vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde während der Feier immer wieder deutlich – sowohl unter Kolleginnen und Kollegen als auch zwischen den verschiedenen Einrichtungen der Lebenshilfe.
Die Lebenshilfe bietet Menschen mit Behinderungen nicht nur Arbeit und Betreuung, sondern auch Tagesstruktur, soziale Kontakte und Gemeinschaft. Für viele Beschäftigte sind die Einrichtungen seit Jahren ein wichtiger Lebensmittelpunkt.
Die Veranstaltung auf dem Hof Oelkers machte spürbar, wie groß die Verbundenheit innerhalb der Lebenshilfe ist. Hinter jedem Jubiläum stehen viele Jahre voller Einsatz, Menschlichkeit und gegenseitiger Unterstützung.
Redakteur:Stefanie Hansen aus Tostedt |
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