Versorgungsstelle bekam Auto geschenkt
Ein Caddy für den Salzhäuser "InterZOB"

Bei der Caddy-Übergabe (v. li.): Spenderin Marlies Theilmann, "InterZOB"-Co-Leiterin Anke Petersen, Malene Schröder
(Kirchenvorstand) und Birgit Lubig von der "InterZOB"-Leitung
  • Bei der Caddy-Übergabe (v. li.): Spenderin Marlies Theilmann, "InterZOB"-Co-Leiterin Anke Petersen, Malene Schröder
    (Kirchenvorstand) und Birgit Lubig von der "InterZOB"-Leitung
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  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Salzhausen. Noch mobiler im Einsatz ist ab sofort der Salzhäuser "InterZOB", der Einheimische und Flüchtlinge mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt: Von Marlies Theilmann, Inhaberin der örtlichen Bosch-Service-Werkstatt, bekam das Team kürzlich einen Caddy schenkt – inklusive Servicekosten auch für den irgendwann erforderlichen Nachfolger. Der Caddy, ein ehemaliger Firmenwagen, wurde mit einer "InterZOB“-Beschriftung versehen und jetzt öffentlich vorgestellt.
Bei der Präsentation dabei waren die Versorgungsstellen-Leiterinnen Birgit Lubig und Anke Petersen sowie Malene Schröder vom Kirchenvorstand. Die Versorgungsstelle wird von der Initiative "Wir für die Samtgemeinde Salzhausen“ betrieben, in der sich die Kommune und die Gesamtkirchengemeinde Salzhausen-Raven zusammengeschlossen haben (das WOCHENBLATT berichtete).
Mit dem Caddy holen die ehrenamtlichen "InterZOB“-Mitarbeiter mehrmals in der Woche Waren von Einkaufsmärkten in der Region ab. "Dabei ist uns der neue Transporter eine große Hilfe“, bedankte sich Birgit Lubig bei Marlies Theilmann. "Mir geht es gut, ich habe vier gesunde Kinder und möchte daher etwas dazu beitragen, dass es anderen Menschen auch gut geht“, erklärte die Auto-Sponsorin.
Für die Kleiderausgabe, die jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr im „InterZOB“ (Bahnhofstraße 13) stattfindet, werden noch Helfer gesucht. Und auch über Fahrer-Verstärkung würde sich das Team freuen. Interessierte melden sich bei Birgit Lubig (Tel. 04172 – 5656) oder bei Anke Petersen (Tel. 04172 – 9692337). Die Lebensmittel werden dienstags von 17 bis 18 Uhr und donnerstags von 11 bis 12 Uhr ausgegeben. Wer etwas erwirbt, bezahlt mit einer symbolischen Spende von 1 Euro. "Egal, ob Rentner, Alleinstehende, Flüchtlinge, Arbeitslose oder Kranke – zu uns kann jeder kommen, und niemand braucht Hemmungen zu haben“, erklärte Anke Petersen.

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