Behörde

Beiträge zum Thema Behörde

Panorama

Heidenauer galt einen Monat als verstorben
Mann fälschlich für tot erklärt

pm. Heidenau. Schocknachricht am Telefon: Rita B.* aus Heidenau (Landkreis Harburg) traute ihren Ohren nicht, als sie kürzlich vom Gesundheitsamt Winsen über den angeblichen Tod ihres Bruders Werner informiert wurde. Dass es sich um eine Fehlinformation handeln muss, war Rita B. schnell klar, schließlich hatte ihr Bruder ihr gerade noch putzmunter gegenübergestanden. "Der Anruf war ein richtiger Schock", erinnert sich die Rentnerin. Die Falschnachricht hatte für sie erhebliche Konsequenzen. Der...

Service
Noch sind viele alte Führerscheine gültig | Foto: as
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Wenn der Lappen abläuft ...
Führerscheine haben eine Ablauffrist - Was ist jetzt zu tun?

Es gibt eine Neuregelung der EU-Führerscheinverordnung. Dadurch soll zum einen ein fälschungssicheres Dokument europaweit eingeführt werden. Zum anderen soll durch ein aktuelles Foto gewährleistet werden, dass die Identität des Fahrers besser zu überprüfen ist.  Aus diesem Grund läuft auch die neue Fahrerlaubnis nach 15 Jahren ab. Sie muss dann erneut mit einem aktuellen Foto bei der zuständigen Behörde beantragt werden.  Um einen Ansturm auf die Institutionen zu vermeiden, gibt es...

Politik

Behördenirrsinn: Erst die Not, dann die Tat

mi. Buchholz. Bevor man nicht wirklich auf dem Erdboden schläft, braucht man auch keinen Antrag auf ein Bett zu stellen. Das sagte man beim Jobcenter in Buchholz jetzt einem Antragssteller, der, wissend, dass er es bald benötigt, frühzeitig den Antrag auf Kostenübernahme für die Beschaffung eines Bettes gestellt hatte. Die Vorgeschichte: Martin und Nadine S. hatten vergangenes Jahr den Syrer Najim, der als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, bei sich auf eigene Kosten aufgenommen. Die...

Panorama
In das Dachgeschoss dieses Hauses soll Rolf Pöker ziehen
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"Ich bin ein Mensch zweiter Klasse!"

Ist man als Obdachloser ein Mensch zweiter Klasse? In Buchholz scheint das offensichtlich im Fall von Rolf Pöker (74) so zu sein. Hätte das WOCHENBLATT nicht über das Schicksal des Rentners in der Samstag-Ausgabe berichtet, würde er jetzt wahrscheinlich immer noch im Wald schlafen. Die Stadt Buchholz hat ihm zwar bereits am Freitag eine neue Unterkunft zur Verfügung gestellt, doch bis Montagnachmittag war diese in einem menschenunwürdigen Zustand. Absicht oder schlichtes Unvermögen der...

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