Björn Carstens

Beiträge zum Thema Björn Carstens

Panorama
Die neuen Würdenträger um Schützenkönig Marc Lichtmess und seine Frau Birgit (Mitte)

Marc Lichtmess ist König in Hagen

lt. Stade-Hagen. Sichtlich gerührt war Marc Lichtmess (43) am vergangenen Wochenende, als Präsident Hans-Hermann Buuck ihn zum neuen Hagener Schützenkönig proklamierte. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Birte und den Adjutanten Torsten Thielker und Henning Zyber freut sich der Abteilungsleiter im Bereich Stahlbau auf ein tolles Jahr. Lichtmess wohnt in Fredenbeck und seit zehn Jahren Mitglied im Schützenverein Hagen. Vor zwei Jahren übernahm der zweifache Vater das Amt des stellvertretenden...

  • Stade
  • 29.08.17
Panorama
Sie freuen sich über den "Durchblick"-Preis (v.li.). Die beiden Redaktionsleiter Björn Carstens (Stade), Tom Kreib (Buxtehude) und Geschäftsführer Christoph Kunst
6 Bilder

Das WOCHENBLATT gewinnt den "Durchblick-Preis" 2016

Landkreis. Großer Erfolg für das WOCHENBLATT: In der Kategorie „Leser- und Verbrauchernähe hat die Redaktion den diesjährigen Durchblick-Preis gewonnen. Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) vergab zum Auftakt seiner Frühjahrstagung am 28. April in Berlin diesen begehrten Verbands-Preis. Die beiden Redaktionsleiter im Landkreis Stade, Tom Kreib (Buxtehude) und Björn Carstens (Stade), hatten sich mit ihrer im Frühjahr 2015 entwickelten Kampagne „Das WOCHENBLATT mischt sich ein“...

  • Buxtehude
  • 06.05.16
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Smartphone-Fasten: Irgendwann nahm der Phantomschmerz ab

Sechseinhalb Wochen Fasten sind nun vorbei. Ostermontag werde ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), mein Smartphone wieder anstellen. Welches Fazit kann ich ziehen? Sicher war es für mich Handy-Nerd anfangs schwierig, nicht ständig im Chat erreichbar zu sein, nicht überall Mails checken oder googeln zu können. Phantomschmerzen hatte ich das Gefühl genannt. Doch irgendwann nahmen die "Schmerzen" ab, der regelmäßige Griff in die leere Jackentasche hörte auf. Und jetzt, wo ich wieder...

  • 25.03.16
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Smartphone-Fasten: Wurstfinger und Tasten klein wie Nadelköpfe

Schokolade fasten kann ja jeder. Aufs Smartphone verzichten ist eine ganz andere Liga. Nach diesem Motto bin ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), seit Aschermittwoch clean. Der kalte Entzug gestaltet sich zunehmend erträglich. Die Suchttherapie scheint zu greifen. Mein "Methadon" ist mittlerweile ein klappriges Nokia-Modell von anno dazumal. Den uralten Siemens-Knochen habe ich entsorgt. Wurstfinger und Tasten so klein wie Nadelköpfe vertragen sich nicht. "Haklo, wamms tseffien...

  • 11.03.16
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Smartphone-Fasten: Ein echtes Erfolgserlebnis

Ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), bin mit meinem Spleen nicht alleine auf dieser Welt. Immerhin eine Dame aus Buchholz-Sprötze hat sich auf meinen Aufruf gemeldet, die auch ohne Smartphone durchs Leben kommt. Genauso wie ich derzeit. Allerdings verzichtet die Frau komplett auf digitale Medien. Das heißt: Kein Internet. Kein Chat. Keine Mails. Das wäre für mich die nächste Eskalationsstufe. Digitalfasten für Fortgeschrittene! Fürs Erste bin ich mit meinem Smartphone-Fasten schon...

  • 04.03.16
Service
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Als würde "Bigfoot" Fenster putzen

Und ich dachte schon, ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), wäre der einzige Mensch weit und breit, der sich entschlossen hat, bis Ostern auf sein Smartphone zu verzichten. Dem ist offenbar nicht so. Zumindest, wenn ich einer jüngst veröffentlichten DAK-Umfrage Glauben schenke. Immerhin 21 Prozent, jeder Fünfte, schaltet sein Handy zeitweise ab. Viel mehr, also rund zwei Drittel, wollen in der Fastenzeit die Finger von Alkohol (67 Prozent) und Süßigkeiten (66 Prozent) lassen....

  • 28.02.16
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Smartphone-Fasten: Witzig! Internet-Links per SMS

(bc). Mehr als eine Woche ohne Smartphone und ich lebe noch. Eine Erkenntnis, die mich zuversichtlich stimmt, bis Ostern meinen „verlängerten elektronischen Arm“ tatsächlich in der Schublade zu lassen. Wie berichtet, faste ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), seit Aschermittwoch. Statt Süßigkeiten wegzulassen, verzichte ich auf meinen geliebten Kleinstcomputer. Die ersten „Gehversuche“ ohne Smartphone waren holprig. SMS schreiben mit meinem historischen Siemens-Urviech stahl mir...

  • 19.02.16
Panorama

Smartphone-Fasten: Sechs Wochen ohne WhatsApp! Geht das überhaupt?

Die meisten Menschen lassen während der Fastenzeit Süßigkeiten und Alkohol weg. Als ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), darüber nachdenke, auf was ich 46 Tage lang verzichten könnte, fällt der Gedanke schweren Herzens aufs Smartphone. Der internetfähige Kleinstcomputer hat sich bei mir zu einem „Körperteil“ entwickelt. Der ständige Griff in die Tasche, weil der Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ piept, bestimmt meinen Alltag. Und wenn das Handy mal nicht klingelt, frage ich mich, wo...

  • 12.02.16
Panorama
Ein Selfie vom Spielfeldrand: Redakteur Björn Carstens
5 Bilder

Mein verrückter Roadtrip zur Europameisterschaft

Spontaneität muss wohl überlegt sein. Eine Nacht schlief ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), über die Schnapsidee, mir nach dem Halbfinal-Sieg der Handball-Nationalmannschaft am Freitag bei der Europameisterschaft in Polen das Endspiel live in der Halle anzuschauen. Eine Nacht hat gereicht. Ich machte mich mit zwei Freunden auf den 22-Stunden-Roadtrip nach Krakau. Warum denn nicht?! 1.800 Kilometer hin und zurück mit dem Auto schien uns drei Handball-Fans machbar. Flieger waren...

  • 02.02.16
Service

WOCHENBLATT-Redaktionstipp: Kramt doch mal den Videorecorder wieder raus

Wir Kinder der 1980er Jahre sind groß geworden mit Walkman, Commodore 64 und Videorecorder. Mein Tipp für triste Sonntage, wenn draußen der Regen ans Fenster plattert und drinnen niemand nach einem verlangt: Kramt doch mal eure alten VHS-Kassetten hervor, schließt den verstaubten Recorder an (ja mit Scartkabel, richtig) und schwelgt in Erinnerungen. Genauso habe ich es neulich getan. Herrlich war es. Am lustigsten sind selbst aufgenommene Filme aus dem TV, bei denen weder Ansage noch Werbung...

  • 29.01.16
Panorama
Wir wollen die Kniffe der Marketing-Manager offenbar unbedingt glauben

Tricksereien sind an der Tagesordnung

Irgendwie ist die Aufregung um den VW-Abgasskandal ja verständlich, bei all den Auswirkungen für die Umwelt, für das Image deutscher Industrieerzeugnisse, für die vielen ehrlichen Mitarbeiter des Konzerns. Was aber schwer zu verstehen ist, ist die ausgeprägte Larmoyanz der großen Masse an Verbrauchern, sie wären ganz plötzlich Opfer manipulativer Marketing-Manager geworden. Betrügereien im Konsum-Dschungel sind doch längst an der Tagesordnung. Bleiben wir kurz in der Automobilbranche. Nicht...

  • 16.10.15
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Auf ein Wort: Gegen den Einweg-Lifestyle

Coffee-To-Go-Becher sind die Pest des 21. Jahrhunderts. Wenn ich lese, dass allein in Berlin 20.000 Pappbecher pro Stunde verbraucht werden - mit einer Gebrauchsdauer von 15 Minuten im Durchschnitt - schnellt mein Puls in die Höhe. Mal abgesehen davon, dass viele davon in der Botanik landen und nicht im Mülleimer, haben einige Leute das Prinzip „To-Go“ nicht wirklich kapiert. Wenn ich nämlich meinen Kaffee ohnehin vor oder besser noch in dem Laden trinke, brauche ich keinen Pappbecher mit...

  • 25.09.15
Panorama

Zwischenruf: Sommerpause, und nun?

Das letzte Tor ist gefallen! Der deutsche Mann ist von der Fußball-Fessel befreit. Bundesliga, Pokal, Champions League, alle Wettbewerbe haben ihren Sieger gefunden. Und nun? Eine Baumarkt-Kette hat in einer Studie herausgefunden, dass mehr als 60 Prozent der Männer mit dem Saisonende ein Freizeit-Problem hat. Neben "Freunde treffen" ist "Gartenarbeit" die Haupt-Ersatzdroge. Was dem Junkie das Methadon ist, ist dem Fußball-Fan sein Garten. Also liebe Leute! Diese testosteron-geschwängerten...

  • 17.06.15
Panorama
Kinder sind fantastisch, finden die Erzieher Steffen Fahje und Andreas Glitza
3 Bilder

Von wegen "Frauenberuf": Steffen Fahje und Andreas Glitza sind Erzieher aus Überzeugung im Apenser Kindergarten

"Wir lieben es, Hahn im Korb zu sein", sagt Andreas Glitza (52) schmunzelnd. Der Erzieher in der Kindertagesstätte "Die Freunde" in Apensen und sein Kollege Steffen Fahje (28) sind die einzigen Männer unter mehr als 30 Frauen im Team. Sie kümmern sich um das Wohlergehen ihrer Schützlinge im Alter von null bis etwa zehn Jahren, wechseln Windeln, trösten weinende Kleinkinder, machen Hausaufgaben mit den Hortkindern - genauso wie die Kolleginnen. Aber ein bisschen anders als die Frauen im Team...

  • Apensen
  • 23.01.15
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Zwischenruf: So weich wie Pudding

Ja, grüßt hier schon wieder das Murmeltier oder was? Die Fußball-Bundesliga ist justament in die Saison gestartet und ich sehe mich genötigt, etwas über „meinen“ HSV zu Papier zu bringen. 0:0 bei Aufsteiger Köln. Ein Ergebnis, das in Hamburg Aufbruchstimmung erzeugt. Geradezu Euphorie verursacht! Wirklich! Lesen sie mal die Sicht von Trainer Mirko Slomka: „Wir haben heute sehr konzentriert und souverän gespielt. Insgesamt war es eine sehr gute Leistung und wir haben gezeigt, dass wir...

  • 29.08.14
Panorama
Mein Ausbilder Stephan Blanke (li.) wich mir, dem WOCHENBLATT-Reporter Björn Carstens, nicht von der Seite
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Wochenend-Reportage: Über die Ängste eines Tauch-Greenhorns

bc. Horneburg. Sommerferien! Für viele Menschen die beste Gelegenheit, ein paar Wochen von der Bildfläche zu verschwinden, dem Alltag zu entfliehen, einfach mal unterzutauchen. WOCHENBLATT-Reporter Björn Carstens (34) nutzt die Chance und absolviert einen Crashkurs bei den Wasserrettern der DLRG. Gemeinsam mit Stephan Blanke, Einsatzleiter der Ortsgruppe Buxtehude, geht der Redakteur im Horneburger Freibad auf Tauchstation. Mich beschleichen die Ängste eines Tauch-Greenhorns. Was ist, wenn...

  • 08.08.14
Sport
Kurz vor dem Zieleinlauf quälte sich Björn Carstens für den Fotografen zu einem Lächeln

WOCHENBLATT-Redakteur schafft Marathon als "Ersttäter"

bc. Hamburg. Fast 20.000 Teilnehmer gingen am Sonntag beim Haspa Marathon in Hamburg an den Start und auch das WOCHENBLATT hatte einen Vertreter geschickt. Als seine persönliche "Mount Everest Besteigung" bezeichnete Redakteur Björn Carstens (33) die Herkulesaufgabe über 42,195 Kilometer. Als "Marathon-Ersttäter" quälte er sich vor allem auf dem zweiten Abschnitt der Strecke, nachdem er den Halbmarathon - euphorisiert von den insgesamt 800.000 Fans an der Strecke - etwas zu schnell angegangen...

  • 06.05.14
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Zwischenruf: Ein Fan des Büroschlafs

Ein Nickerchen im Büro? In Deutschland gilt das "Power-Napping" - zu deutsch erholsamer Kurzschlaf - weithin als verpönt. Es wird einem Angestellten sogar als Faulheit ausgelegt. Warum eigentlich? In Amerika und Asien ist der "Power-Nap" vielerorts Büroalltag, ebenso in manchen deutschen Konzernen. "Zu den Akten legen" bekommt in dem Zusammenhang eine vollkommen neue Bedeutung. Schlafforscher sind sich einig: Ein Mittagsschlaf kann Konzentration und Leistungsfähigkeit steigern. Außerdem...

  • 11.04.14
Panorama
Die WOCHENBLATT-Redakteure Björn Carstens (l.) und Tom Kreib sind modische Trendsetter. Unser Stil-Credo: "Wir sind Normcorer"

"Normcorer": WOCHENBLATT-Redakteure als Stil-Ikonen

bc/tk. Wir wussten, dass unsere Zeit irgendwann kommen wird. Uns war klar, dass wir eines Tages ganz weit vorne sind und zu Stilikonen geadelt werden. Wir, die WOCHENBLATT-Redakteure Björn Carstens (33) und Tom Kreib (47), sind "Normcorer" und tragen, wie es ein Londoner Modeblog so nett formuliert, den "aktuellsten streetstyle", eben "Normcore". Ausgebeulte Bluejeans, sportlich-bequeme Schuhe und irgendein Oberteil, Hemd oder Sweatshirt, das gerade vorne im Kleiderschrank liegt. Sogar...

  • Buxtehude
  • 14.03.14
Panorama

Einbürgerungstest: Leser entlarven Fehler

bc. Buxtehude. Aufmerksame Leser haben es längst gemerkt: Beim Selbstversuch von Redakteur Björn Carstens, den Einbürgerungstest zu bestehen (das WOCHENBLATT berichtete), haben sich zwei wesentliche Fehler eingeschlichen. Die Frage, seit wann die Bundesrepublik Deutschland die Grenzen von heute hat, konnte der Reporter doch richtig beantworten. 1990 ist richtig, stattdessen wurde aber 1949 als korrekt gewertet. Volle Punktzahl erreicht Björn Carstens dennoch nicht. Denn das europäische...

  • Buxtehude
  • 21.02.14
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens rauft sich die Haare. Er kapiert die Frage nicht
3 Bilder

33 Fragen bis zum deutschen Pass

bc. Buxtehude. Die Fallhöhe war zugegebenermaßen hoch. Hätte ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (33), den Einbürgerungstest versemmelt, wäre der Weg in die Redaktion – frei nach Xavier Naidoo – kein leichter gewesen. Trotzdem habe ich mich entschlossen, den gleichen Weg zu gehen, den Zuwanderer nehmen müssen, wenn sie Deutsche werden wollen. Auf zur Volkshochschule Buxtehude, die im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Test abnimmt. Gelernt habe ich nicht,...

  • 14.02.14
Panorama
Volltreffer mitten auf die Brille. Für solche Fälle werden Papiertücher verteilt
15 Bilder

Wenn das Adrenalin bis zur Schädeldecke steigt

bc. Klein-Wangersen. Ich glitsche über den triefnassen Kunstrasen, schmeiße mich hinter eine zerschossene Karosse, während eine Salve Farbkugeln auf mich abgefeuert wird. Paintball - kriegsverherrlichendes Ballerspiel oder adrenalingeschwängerter Funsport?: Ich, WOCHENBLATT-Reporter Björn Carstens (33), will mir ein eigenes Urteil bilden und wage den Selbstversuch. Ich bin zu Gast bei Kai und Henner Wichern von "World of Paintball", dem Funsportclub im idyllischen Klein Wangersen...

  • Harsefeld
  • 15.11.13
Panorama
WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens

Zwischenruf: Es lebe der Videotext

Neulich im Elektronikmarkt: Ich brauche einen neuen Fernseher. Zwei Dinge sind mir wichtig. Schön groß muss er sein und Videotext soll er haben. "Videotext?", fragt mich der Verkäufer mit entgeistertem Blick, als hätte er das Wort zum ersten Mal in seinem Leben gehört. "Die neuen Geräte sind internetfähig", meint der Jungspund. "Ja, Videotext!", sage ich im Brustton der Überzeugung. Auch wenn die maximal 23 Zeilen mit 39 Anschlägen für die www-Generation archaisch anmuten, selbst wenn das...

  • 08.11.13
Sport
Gingen beim Hamburger Alsterlauf an den Start: die WOCHENBLATT-Redakteure Björn Carstens (li.) und Lena Stehr mit Ehemann Thies Stehr

Alsterlauf 2013: WOCHENBLATT-Redakteure gehen bei Riesen-Laufevent an den Start

(lt). Hochmotiviert und in Begleitung von knapp 6.000 Spitzen- und Hobbysportlern aus der ganzen Welt sind die WOCHENBLATT-Redakteure Lena Stehr (31) und Björn Carstens (33) am Sonntag beim Hamburger Alsterlauf an den Start gegangen - einem der größten Straßenläufe über zehn Kilometer in Europa. Auf der idyllischen Strecke dabei war auch Lenas frisch gebackener Ehemann Thies Stehr (35). Und während sich das Paar etwas "Zeit ließ" und nach 1:07 Stunden gemeinsam über die Ziellinie sprintete,...

  • Stade
  • 09.09.13
  • 1
  • 2
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