Burg

Beiträge zum Thema Burg

Panorama
Starke Fahrbahnschäden auf der Kreisstraße 63

Straßensanierung für 2,2 Millionen Euro bei Groß Sterneberg

tp. Groß Sterneberg/Burg. Risse, Wellen, Dellen, abgebröckelte Fahrbahnränder: Die Kreisstraße K63 zwischen den Dörfern Groß Sterneberg und Burg in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten ist eine der schlechtesten Straßen der Region. Nun schafft der Landkreis Stade Abhilfe. Auf 1.400 Metern wird die marode Buckelpiste ab Frühjahr für 2,2 Millionen Euro saniert. Entsprechende Mittel sind in den Etat 2017 eingestellt. Das Bauprojekt wird voraussichtlich mit Mitteln aus dem...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 28.02.17
Panorama
Die Horneburger Burginsel kann vorerst nicht von der Gemeinde gepachtet werden

Weiter kein Zutritt zur "Horneburg": Pläne für Burginsel zerschlagen sich vorerst

jd. Horneburg. "Auch 2016 darf man hoffen" - dieser Satz von Horneburgs Bürgermeister Hans-Jürgen Detje (CDU) fiel vor einem halben Jahr. Es geht um ein Wunschprojekt Detjes: Die Neugestaltung der Burginsel. Die Gemeinde würde das Gelände gern pachten, komplett neu gestalten und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Schließlich geht es um das historische Erbe des Ortes: Auf der von einem breiten Graben umgebenen, kreisrunden Insel stand im Mittelalter die "Horneburg". Anfang des Jahres war der...

  • Horneburg
  • 12.07.16
Panorama
Schwerter hoch zum Einzug in die "Swingeburg" (v. li.): die Ritter Heino Klemenz, Ulf Kenklies und Jörn Freyenhagen
13 Bilder

Ex-Kirche als "Schlaraffenland"

Gerüchte und Skepsis: Spaß-Ritterbund bezieht entweihtes Gotteshaus im biederen Stade-Hagen tp. Hagen. Es ist eines der sonderbarsten Gebäude des Landkreises Stade: Die neue Burg der "Schlaraffen". Mitten im biederen Stader-Hagen, zwischen Einfamilienhäusern mit gepflegten Vorgärten, hat der Verein "Schlaraffia am Elbgestade" sein neues Domizil bezogen. Der 38 Kopf starke Männerclub, der das Rittertum in persiflierter Form pflegt, ist in die entwidmete Neuapostolische Kirche an der...

  • Stade
  • 24.09.13
Panorama
Ein Archäologenteam untersuchte mit einem Radarschlitten den Klosterpark

Mit Radar auf Spurensuche

jd. Harsefeld. Auf der Suche nach der Burg: Archäologen waren im Klosterpark unterwegs. Mit modernster High-Tech begaben sich Wissenschaftler auf die Suche nach Harsefelds Anfängen vor mehr als 1.000 Jahren: In der Woche vor Ostern versuchten Archäologen mit Hilfe eines speziellen Radargerätes die Überreste der Harsefelder Burg im Klosterpark aufzuspüren. Nach den historischen Quellen soll die Burg im Jahr 969 von dem Grafengeschlecht der Udonen angelegt worden sein, bevor sich diese in Stade...

  • Harsefeld
  • 06.04.13
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