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Beiträge zum Thema ertrinken

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Stades Seehafen: der Standort des geplanten Flüssiggasterminals

Bio-LNG für geplantes Terminal
Stade soll das deutsche Drehkreuz für grüne Kraftstoffe werden

jab. Stade. Stade könnte in Zukunft zum deutschen Drehkreuz für klimaneutrale Kraftstoffe werden - jedenfalls wenn es nach Politik und Wirtschaft geht. Seit Jahren setzt sich der Bundestagsabgeordenete Oliver Grundmann (CDU) dafür ein, dass der Elbe-Weser-Raum zum Game-Changer der deutschen Energiewende wird. Nun erhält dieses Vorhaben einen großen Schub nach vorne. Denn der größte Bioenergieproduzent Europas, die Verbio AG, hat Interesse gezeigt, sein beispielsweise in den USA erzeugtes Biogas...

Panorama

Corona-Zahlen im Landkreis Harburg vom 22. September
Inzidenzwert und Zahl der aktiven Fälle gehen weiter nach unten

(lm). Der Landkreis Harburg vermeldet für den heutigen Mittwoch, 22. September, 291 aktive Corona-Fälle (-6 im Vergleich zum Vortag). Die Inzidenz ist erneut gesunken - von 58,20 am Vortag auf jetzt 53,51. In den Krankenhäusern werden acht Corona-Patienten behandelt, fünf davon intensivmedizinisch. Vier Personen werden beatmet. 543 Personen befinden sich in Quarantäne. Seit Ausbruch der Pandemie verzeichnete der Landkreis insgesamt 7.785 Corona-Fälle (+23). Davon sind bislang 7.378 Personen...

Wirtschaft
Gastronom Frank Wiechern (re.) und Veranstaltungsmanager Matthias Graf vor dem Eingang des Restaurants "Leuchtturm"
3 Bilder

Management des Veranstaltungszentrums in der Kritik
Burg Seevetal: Top-Caterer hört auf

ts. Hittfeld. Die ursprüngliche Ambition der Gemeinde Seevetal, das für 6,9 Millionen Euro sanierte Veranstaltungszentrum Burg Seevetal zu einer kulinarischen Premium-Adresse im Landkreis Harburg zu entwickeln, hat einen schweren Dämpfer erlitten. Caterer Frank Wiechern wird seinen Vertrag mit der Gemeinde Seevetal, der am 31. Oktober endet, nicht verlängern. Sein Restaurant "Leuchtturm" gilt als eine der besten Gastro-Adressen im Hamburger Süden. Davon sollte die Burg Seevetal profitieren -...

Sport
Sandra Meyer-Lindloff mit der Silbermedaille

Sandra Meyer-Lindloff ist Vizemeisterin
Zweitschnellste Frau kommt aus Marxen

sv. Marxen. Mit einer Zeit von 5:24,98 Minuten holte Sandra Meyer-Lindloff aus Marxen kürzlich den zweiten Platz über 1.500 Meter in der W45 bei der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft der Seniorinnen in Baunatal (Hessen). "Nun ist die leider sehr kurze Saison bereits beendet", so Meyer-Lindloff. "Ich werde jetzt mit dem Aufbau für 2022 beginnen. Meine Ziele sind erneut die Landesmeisterschaften und die Deutsche Meisterschaft - natürlich weiterhin mit meiner Mannschaft der...

Panorama
In der Straße Am Brack begannen Samstagmorgen um kurz nach sieben Uhr die lautstarken Arbeiten

Anwohner sind genervt von den unangekündigten Bauarbeiten
Glasfaserkabel: Verlegung rüttelt Buxtehude wach

sla. Buxtehude. Samstagmorgen um kurz nach sieben Uhr in Buxtehude: Lautstark rütteln die Mitarbeiter einer Gütersloher Baufirma mit einem Flachrüttler auf der Straße Am Brack die Pflastersteine auf, um hinterher einen Graben für die Verlegung von Glasfaserkabeln zu buddeln. Besonders schlechte Karten hatten jene Anwohner, die pünktlich die Bahn und gar einen Flieger erreichen mussten und aufgrund des tiefen Grabens vor ihrer Einfahrt nicht mit dem Auto wegfahren konnten. Bereits vergangene...

Panorama
Die DLRG hat ihre Sommerbilanz veröffentlicht: Allein im August gab es in  Niedersachsen 16 Todesfälle Foto: DLRG LV Niedersachsen

Sommerbilanz der DLRG / Seen und Flüsse bleiben größte Gefahrenquellen
Niedersachsen: In diesem Jahr sind bereits 41 Menschen ertrunken

(as). Im August sind deutschlandweit so viele Menschen ertrunken wie seit 17 Jahren nicht. Das ist das traurige Ergebnis der DLRG-Sommerbilanz, die der Bundesverband der DLRG jetzt veröffentlicht hat. Insgesamt gab es in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 mindestens 329 Opfer, davon 68 in Bayern. Niedersachsen rangiert mit 41 Ertrunkenen auf Platz zwei, gemeinsam mit dem bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (ebenfalls 41). „Der Vorjahreswert ist somit leider erreicht“, sagt...

  • Nordheide Wochenblatt
  • 25.09.20
  • 111× gelesen
Panorama
DLRG-Retter aus dem Landkreis Stade suchten am 13. August einen vermissten Schwimmer auf der Elbe - leider ohne Ergebnis

Tipps vom DLRG-Bezirksverband Stade
Damit Baden in der Elbe nicht tödlich endet

tk. Stade. Heißes Sommerwetter zieht die Menschen an Badeseen und Flüsse. Das hat viel zu oft tödliche Folgen. Die Zahl der ertrunkenen Menschen steigt. In Niedersachsen sind in diesem Jahr schon 24 Menschen in Badeseen und anderen Gewässern ertrunken. Damit belegt das Bundesland im bundesweiten Vergleich nach Bayern (35) und Nordrhein-Westfalen (26) einen traurigen dritten Platz. "Badeverbote müssen unbedingt beachtet werden", sagt Rainer Bohmbach, stellvertretender DLRG-Bezirksleiter in...

  • Stade
  • 21.08.20
  • 234× gelesen
Panorama
Der Storch konnte sich nicht mehr selbst befreien

Jungstorch vor dem Ertrinkenaus der Elbe bei Winsen gerettet

thl. Laßrönne. Ein Jungstorch hat sich am Donnerstag auf der Elbe bei Laßrönne in einem Strauch Wasser-Kreuzkraut verfangen und drohte zu ertrinken. Spaziergänger alarmierten Storchenvater Tom Sauerland, dem es gerade noch gelang, den hilflosen Storch bei auflaufendem Wasser vor dem Ertrinken zu retten. Da das Jungtier stark unterkühlt war und auch viel Wasser geschluckt hatte, wurde es in eine Wärmematte gelegt und bekam Antibiotikum gegen eine mögliche Lungenentzündung. Am Freitag wurde der...

  • Winsen
  • 31.07.20
  • 103× gelesen
Service
Die Badesaison hat begonnen

Achtung beim Baden im noch kalten Wasser

DRK-Wasserwacht gibt Tipps zur Badesaison. (mum). Das Pfingstwochenende wird heiß! Gute Gelegenheit, baden zu gehen. Doch Vorsicht! Wegen des kalten Vormonats ist auch das Wasser noch kalt. "Seen, Weiher und Flüsse bergen die Gefahr einer Unterkühlung. Im kalten Wasser ermüdet die Muskulatur schneller. Badende sollten sich nicht überschätzen, sondern rechtzeitig das Wasser verlassen", sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz, und gibt weitere Tipps für den...

  • Buchholz
  • 07.06.19
  • 82× gelesen
Panorama
Lebensretter Jan Hendrik-Brandt, Rettungsschwimmer und Bootsführer der DLRG, studiert Gefahrenabwehr
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Nach spektakulärer Menschenrettung: DLRG-Schwimmer Jan-Hendrik Brandt (25) aus Stade wird Profi für Gefahrenabwehr

Heldentat beflügelte tp. Drochtersen. Wer einmal einen Menschen gerettet hat, bringt dem Leben noch mehr Wertschätzung entgegen: Nachdem Jan-Hendrik Brandt (25) aus Stade ein Kind vor dem Ertrinken bewahrte, sieht er sich in seiner besonderen Berufswahl, Ingenieur für Gefahrenabwehr, bestätigt. Im Sommer 2013 hielt der gebürtige Kehdinger an der Station der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG auf Krautsand Wache und hatte den bevölkerten Strand und die Elbe gewissenhaft im Blick. Zum...

  • Stade
  • 04.08.17
  • 753× gelesen
Blaulicht
DRLG-Rettungsschwimmer suchen den Verunglückten
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+++Update+++ Bade-Unglück in Stade: 43-Jähriger verstirbt im Krankenhaus

Nach Sprung in den Burggraben: Rettung für Mann kommt zu spät tp. Stade. Großeinsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und die Wasserretter der DLRG in Stade: Die Helfer bargen am Mittwochnachmittag einen leblosen Mann aus dem Burggraben. Die Rettung kam zu spät: Der aus Polen stammende Mann (43) verstarb am Abend im Krankenhaus. Seine Bekannten hatten gegen 16.10 Uhr die Feuerwehr alarmiert, nachdem der vermutlich alkoholisierte Mann nach einem Sprung von einem Steg in das kalte Wasser nicht...

  • Stade
  • 01.07.15
  • 965× gelesen
Blaulicht
Baden am Nottensdorfer Baggersee ist nicht erlaubt
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Polizei warnt: Illegal im Baggersee baden ist lebensgefährlich

(lt.) Die Polizei im Landkreis Stade warnt davor, illegal in Baggerseen zu baden. Vor allem der See in Nottensdorf (Schragenberg), wo derzeit Sand abgebaut wird, werde immer wieder von jungen Leuten zum Schwimmen genutzt. Dabei befinde sich das Gewässer - wie alle anderen gleichartigen Anlagen im Landkreis - auf Privatgelände. Das Betreten des Geländes sowie das Baden im See sei verboten. Wer die Verbots- und Warnschilder ignoriere, begehe Hausfriedensbruch und könne strafrechtlich verfolgt...

  • 15.07.13
  • 3.551× gelesen
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