Krähen

Beiträge zum Thema Krähen

Service

Stadt geht mit Falknerei gegen Krähen vor
Ruhe durch Raubvögel in Buxtehude

Buxtehude holt sich tierische Unterstützung. Von März bis Juli werden auf den Spielplätzen Andersenstraße und Sagekuhle nistende Saatkrähen mit Hilfe eines Greifvogels vergrämt. Die Hansestadt arbeitet dafür mit einer Falknerei zusammen. So sollen Lärm und Verschmutzung im Wohngebiet spürbar zu verringern. Ziel ist, dass die Krähen sich in weniger besiedelte Bereiche verlagern. Nach Angaben der Stadt gilt der Einsatz eines Greifvogels als effektive und tierschutzfreundliche Lösung. Ganz...

Service

Maßnahme im Bereich Altländer Straße gestartet
Mit dem Greifvogel Krähen vertreiben

Die Hansestadt Buxtehude hat für den Bereich Altländer Straße eine Falknerin beauftragt, um gegen den von Saatkrähen verursachten Lärm und Schmutz vorzugehen. Obwohl die Saatkrähe unter Schutz gestellt ist, hat die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Stade in diesem Fall eine Genehmigung erteilt, sogenannte Vergrämungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Vergrämung erfolgt unter Leitung der Falknerin Leonie Johland. Bis August fliegt ihr Greifvogel seine Einsätze zwischen Andersenstraße,...

Wirtschaft
Ein Drachen hängt an der Schnur und erinnert an den Superhelden Batman. 
Die Greifvogel-Attrappe soll Krähen verscheuchen Fotos: ts
2 Bilder

Gefräßige Krähen abschrecken
Fliegt hier Superheld Batman über Klein Moor?

ts. Klein Moor. An einem Holzpfahl über gelagertem Futtermais hängt eine tote Krähe. Was auf manche Radfahrer auf der Suche nach Naherholung in der Moorlandschaft Seevetals irritierend wirkt, ist für Landwirte die womöglich wirksamste Möglichkeit, die Vögel von den Feldern und Futterspeichern fernzuhalten. Denn sie sorgen für finanziellen Schaden. Natürlich sei die Krähe bereits tot gewesen, sagt Landwirt Peter-Wilhelm Freudenberg. Als Abschreckungsmaßnahme hat er das erlegte Tier von einem...

Panorama

Zerstörte Krähennester in Buxtehude: Landkreis prüft Einleitung eines Bußgeld-Verfahrens

jd. Buxtehude. Über die mutmaßliche Zerstörung von Krähennestern beklagte sich kürzlich WOCHENBLATT-Leserin Maren Hohmann ("Kettensäge gegen Krähennester"). Daraufhin gab es Kritik an der Berichterstattung - seitens einer Mit-Eigentümerin des betreffenden Grundstücks und des sich darauf befindlichen Mehrfamilienhauses. Doch dieser Schuss ging nach hinten los: Denn die Buxtehuderin hat selbst zugegeben, dass in den ausgelichteten Bäumen zwei im Bau befindliche Krähennnester vorhanden waren. Nun...

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