Rolf Supper

Beiträge zum Thema Rolf Supper

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Stades Seehafen: der Standort des geplanten Flüssiggasterminals

Bio-LNG für geplantes Terminal
Stade soll das deutsche Drehkreuz für grüne Kraftstoffe werden

jab. Stade. Stade könnte in Zukunft zum deutschen Drehkreuz für klimaneutrale Kraftstoffe werden - jedenfalls wenn es nach Politik und Wirtschaft geht. Seit Jahren setzt sich der Bundestagsabgeordenete Oliver Grundmann (CDU) dafür ein, dass der Elbe-Weser-Raum zum Game-Changer der deutschen Energiewende wird. Nun erhält dieses Vorhaben einen großen Schub nach vorne. Denn der größte Bioenergieproduzent Europas, die Verbio AG, hat Interesse gezeigt, sein beispielsweise in den USA erzeugtes Biogas...

Wirtschaft
Gastronom Frank Wiechern (re.) und Veranstaltungsmanager Matthias Graf vor dem Eingang des Restaurants "Leuchtturm"
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Management des Veranstaltungszentrums in der Kritik
Burg Seevetal: Top-Caterer hört auf

ts. Hittfeld. Die ursprüngliche Ambition der Gemeinde Seevetal, das für 6,9 Millionen Euro sanierte Veranstaltungszentrum Burg Seevetal zu einer kulinarischen Premium-Adresse im Landkreis Harburg zu entwickeln, hat einen schweren Dämpfer erlitten. Caterer Frank Wiechern wird seinen Vertrag mit der Gemeinde Seevetal, der am 31. Oktober endet, nicht verlängern. Sein Restaurant "Leuchtturm" gilt als eine der besten Gastro-Adressen im Hamburger Süden. Davon sollte die Burg Seevetal profitieren -...

Politik
Bürgermeister Robert
Isernhagen   Foto: Isernhagen

Wahlbriefe lagerten im Abstellraum
Desaster in Stelle: 435 Stimmen nicht ausgezählt

thl. Stelle. Stelles Bürgermeister Robert Isernhagen stolpert derzeit von einem Desaster ins nächste. Waren vergangenen Woche noch fehlende Kindergartenplätze das beherrschende Thema, ist es jetzt die Kommunalwahl. Und die könnte für die Gemeinde ein ganz übles Nachspiel haben. Denn am Montag wurde im Rathaus zufällig ein Karton mit ungeöffneten Wahlbriefen entdeckt. Nach WOCHENBLATT-Informationen stand der Karton in einer Abstellkammer und beinhaltete 145 Briefe und somit 435 Stimmen. Die...

Service
Mit wilden Fahrten wartet das Fahrgeschäft Dancer auf spaßsuchende Gäste

Von Autoscooter bis Zuckerwatte
Der traditionelle Stader Herbstmarkt lockt mit bunten Buden und Fahrgeschäften

jab. Stade. Es wird bunt in Stade: Denn der Herbstmarkt gastiert in der Stadt. Von Donnerstag bis Montag, 23. bis 27. September, beleben Imbissbuden, Zuckerbäcker, Karussells und zahlreiche andere Fahrgeschäfte die Innenstadt sowie den Platz "Am Sande". Die Fahrgeschäfte gastieren auf dem zentralen Festplatz Am Sande. Los-, Wurf- und Schießbuden sowie weitere Stände ziehen sich durch die Altstadt. Imbiss- und Verkaufsstände befinden sich in der Breiten Straße und in der Holzstraße. Der...

Politik
Die BI-Sprecher Rolf Supper (re.) und Dieter Loerwald vor einigen Wochen bei einer Demo gegen Transportlärm in Groß Sterneberg

Sandabbau Hammah: Initiative verfolgt "umfangreichere Ziele"

Aktivisten mahnen zur Schonung des Naturschutzgebietes tp. Groß Sterneberg. Sofern sich Gemeinde und Grundtückseigentümer über den Kaufpreis für Straßenbaugrundstücke einig werden, wird der geplante Schwerlastverkehr zwischen der Sandentnahmestelle in der Gemeinde Hammah und der Rotschlammdeponie der Firma Aluminium Oxid Stade (AOS) auf einem neu zu errichtenden Transportweg abseits der Siedlung Groß Sterneberg vorbei geleitet (das WOCHENBLATT berichtete). Während sich die Mehrheit der Anwohner...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 15.07.15
  • 180× gelesen
Politik
Anwohner der K80 und Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Sandabbau während der friedlichen Demonstration
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Anwohner auf den Barrikaden

Demo gegen Sandtransporte in Groß Sterneberg / Vorwurf: "AOS wählt Billiglösung" tp. Groß Sterneberg. Die Protestwelle gegen die Belastungen durch geplante Sandtransporte des Industrieunternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) rollt weiter über die Stader Geest. Am Freitag verliehen in Groß Sterneberg rund 70 aufgebrachte Anwohner der Kreisstraße K80 sowie Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) gegen den Sandabbau aus dem Nachbarort Hammah ihren Forderungen gegenüber der AOS und den Behörden...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 12.05.15
  • 318× gelesen
Politik
Gegner des Sandtransportes: K80-Anwohner Malte Wallhöfer (Mitte) sowie die BI-Sprecher Rolf Supper (li.) und Dieter Loerwald
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62 Sand-Laster am Tag

Baumaterial-Transport zu AOS-Rotschlamm-Deponie in Stadermoor: Anwohner aus Groß Sterneberg schlagen Alarm tp. Stade/Hammah. Gegen die Folgen der langjährigen Sandgewinnung des Industrie-Unternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) in der Gemeinde Hammah regt sich weiter Widerstand: Anwohner der Kreisstraße 80 (K80) im Ortsteil Groß Sterneberg schlagen Alarm wegen der von ihnen befürchteten massiven Zunahme des Schwerlastverkehrs. Wie berichtet, entnimmt die AOS bereits seit vielen Jahren Sand aus...

  • Stade
  • 07.10.14
  • 918× gelesen
Politik
Um den Deich ihrer Rotschlamm-Deponie in Stadermoor zu erhöhen, braucht die AOS tonnenweise Sand aus Hammah

Furcht vor Lärm und Staub

Bürgerinitiative Hammah weiter kritisch gegenüber Sandabbau durch AOS tp. Hammah. Nachdem der Landkreis Stade das Genehmigungsverfahren für den Sandabbau der Firma Aluminium Oxid Stade (AOS) für die siedlungsnahe Südfläche in Hammah für beendet erklärt hat (das WOCHENBLATT berichtete), fokussiert sich das Industrieunternehmen nun voll auf die ortsferne Nordfläche. Die Bürgerinitiative gegen den Sandabbau in Hammah um die Sprecher Rolf Supper und Dieter Loerwald zeigt sich "zufrieden mit dieser...

  • Stade
  • 05.06.14
  • 442× gelesen
Politik
Der Schutzdeich (li.) rund um die Rotschlammdeponie (re.) in Stadermoor wird laufend erhöht. Eine Abbaufläche für Sand als Baumaterial hat AOS im benachbarten Hammah ins Auge gefasst
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"Was passiert nach 2028?"

Bürgerinitiative aus Hammah übt Kritik an Wall-Erhöhung auf der AOS-Rotschlammdeponie in Stadermoor tp. Stade. Skeptisch stehen Rolf Supper und Dieter Loerwald von der Bürgerinitiative (BI) Hammah dem Vorhaben des Industrieunternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) gegenüber, den Wall um die AOS-Rotschlammdeponie in Stadermoor zu erhöhen. Nachdem das WOCHENBLATT von den Plänen der AOS berichtet hatte, den zwölf Meter hohen quadratischen Schutzdeich bis zum Jahr 2028 auf 21 Meter zu erhöhen, melden...

  • Stade
  • 04.07.13
  • 936× gelesen
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