Rotschlammdeponie

Beiträge zum Thema Rotschlammdeponie

Panorama
Die Rotschlammdeponie bei Hammah

Gewerbeaufsichtsamt:Staub ist (wohl) ungiftig

Erste Einschätzung nach Vorfällen auf AOS-Deponie bc. Groß Sterneberg. Die Vorfälle auf der Rotschlammdeponie der AOS bei Hammah wirken nach. Udo Paschedag, Jurist aus Groß Sterneberg und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Umweltplanung Niederelbe (AUN), die Strafanzeige gegen die AOS gestellt hat (das WOCHENBLATT berichtete), kritisiert die Kommunikation des Bützflether Industrie-Unternehmens. "Entgegen den Behauptungen der AOS fällt die Deponie nicht unter die Deponieklasse 0, sondern...

  • Buxtehude
  • 29.03.18
Panorama
Ist der Staub giftig oder nicht? AOS-Chef Volker Richter sagt: "Nein. Er ist ungefährlich"    Fotos: privat/Martin Elsen
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Umweltschützer zeigen AOS an

Wieder wehte Staub aus der Rotschlammdeponie über Felder / Zweiter Zwischenfall innerhalb kurzer Zeit bc/tp. Groß Sterneberg. Erneut zogen dichte, rote Nebelwolken über die Geest bei Groß Sterneberg und Hammah. Ähnlich wie schon Anfang des Monats, als eine defekte Beregnungsanlage und ein starker Ostwind dafür sorgten, dass Staub von der Rotschlammdeponie der AOS über die Felder wehte (das WOCHENBLATT berichtete). Damals hatten sich Bürger besorgt an die Behörden gewandt und auch das...

  • Buxtehude
  • 23.03.18
Panorama
Gut einen Quadratkilometer ist der Rotschlamm-See im Stader Moor groß

Roter Fleck in der Landschaft

bc. Stade. Ganz still liegt er im Moor bei Stade-Bützfleth: der Rotschlamm-See der Aluminumoxid-Werke Stade (AOS). Gut einen Quadratkilometer ist er groß. Die Ausmaße sind nur aus der Luft wirklich zu erkennen. Der Stader Fotograf Martin Elsen hat den riesigen roten Fleck in der Landschaft mit der Kamera eingefangen. Offiziell ist der See eine Deponie. Jährlich werden rund 700.000 Tonnen Schlamm durch eine unterirdische Leitung gepumpt. Schritt für Schritt muss die AOS daher den Damm erhöhen...

  • Buxtehude
  • 09.12.16
Panorama
Viele Anwohner befürchten Lärmbelästigung aufgrund des Tagebaus in Hammah

Gemeinde Hammah klagt gegen Landkreis

Weiter Konflikt um Sandabbau tp. Hammah. Der geplante Sandabbau des Industrieunternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) im Gebiet der Gemeinde Hammah bleibt weiter ein Streitpunkt: Auf Mehrheitsbeschluss des neuen Rates erhebt die Kommune Klage gegen den kürzlich gefassten Planfeststellungsbeschluss (Baugenehmigung) des Landkreises Stade für den Sandabbau durch die AOS. Die Klage wurde laut Gemeindedirektor Holger Falcke zwischenzeitlich beim Verwaltungsgericht eingereicht. "Eine detaillierte...

  • Stade
  • 07.12.16
Politik
Der Damm an der Rotschlammdeponie wird mit Sand aus der Umgebung laufend erhöht
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Landkreis Stade genehmigt Sandabbau in Hammah

Gemeinde will alternative Transporttrasse über Feldwege tp. Hammah. Per Planfeststellungsbeschluss hat der Landkreis Stade als Genehmigungsbehörde jetzt den umstrittenen Sandabbau des Industriebetriebes Aluminium Oxid Stade (AOS) nahe des Hammaher Sees auf dem Gebiet der Gemeinde Hammah gestattet. Damit hat AOS die Genehmigung, an der Kreisstraße K3 nördlich von Hammah Sand abzubauen. Der Sand wird zur laufenden Erhöhung des Deiche der AOS-Rotschlammdeponie bei Bützfleth benötigt. Das...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 22.11.16
Politik
Dieter Loerwald, Bürgerinitiative "Fairer Sandabbau Hammah"
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Aluminium Oxid contra Bürgerinitiative in Hammah

Weiter Uneinigkeit über Sandabbau und Schwertransport-Route tp. Hammah. Gegen die von dem Industriebetrieb Aluminium Oxid Stade (AOS) in Hammah geplante Sandentnahme und den damit verbundenen Schwerlastverkehr (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach) äußert Dieter Loerwald von der Bürgerinitiative (BI) "Fairer Sandabbau Hammah" harsche Kritik: Die AOS zeige im Planfeststellungsverfahren zur Sandentnahme "kein Entgegenkommen". Das Unternehmen sei beim Erörterungstermin im Januar bei ihren...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 02.03.16
Politik
Die BI-Sprecher Rolf Supper (re.) und Dieter Loerwald vor einigen Wochen bei einer Demo gegen Transportlärm in Groß Sterneberg

Sandabbau Hammah: Initiative verfolgt "umfangreichere Ziele"

Aktivisten mahnen zur Schonung des Naturschutzgebietes tp. Groß Sterneberg. Sofern sich Gemeinde und Grundtückseigentümer über den Kaufpreis für Straßenbaugrundstücke einig werden, wird der geplante Schwerlastverkehr zwischen der Sandentnahmestelle in der Gemeinde Hammah und der Rotschlammdeponie der Firma Aluminium Oxid Stade (AOS) auf einem neu zu errichtenden Transportweg abseits der Siedlung Groß Sterneberg vorbei geleitet (das WOCHENBLATT berichtete). Während sich die Mehrheit der...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 15.07.15
Politik
Bürgermeister Rainer Jürgens hat den Verwaltungsausschuss einbberufen

Gemeinde Hammah: Die Süd-Trasse rückt näher

Sandtransport in Groß Sterneberg: Politik berät über Preisforderung der Grundstückseigentümer tp. Hammah. Die Suche nach einer für die Anwohner schonenden Sandtransport-Trasse von der geplanten Entnahmestelle in der Gemeinde Hammah zur Rotschlamm-Deponie der Firma Aluminium Oxid Stade (AOS) in Stadermoor bleibt weiter spannend. Nachdem der Hammaher CDU-Ratsherr Reiner Braack eine Streckenführung gut 200 bis 600 Meter südlich der von Wohnhäusern gesäumten Kreisstraße K80 im Ortsteil Groß...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 24.06.15
Politik
Fordern viele Einschränkungen für den Sandabbau: Die BI-Sprecher Dieter Loerwald (v. li.), Hans Supper und weitere Mitglieder
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Bürgerinitiative und Ausschuss teilen Forderungen

Strenge Bedingungen für Sandabbau der Firma Aluminium Oxid in Hammah tp. Hammah. In dem Antragsverfahren zu dem umstrittenen Sandabbau in Hammah wird die Politik voraussichtlich in weiten Teilen den Forderungen der Bürgerinitiative (BI) gegen den Tagebau nahe dem Ortsteil Groß Sterneberg folgen. Das Thema kommt bei der Ratssitzung am Donnerstag, 23. April, im Landhaus Hammah auf den Tisch. Erwartet wird, dass der Rat - gemäß den Empfehlungen des Fachausschusses für Bauen und Planung - eine...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 22.04.15
Wirtschaft
Im Nordwesten der AOS-Rotschlammdeponie in Stadermoor (unten re.) planen die Stadtwerke Stade einen Windpark mit einem knappen Dutzend Anlagen. Der Mindestabstand zur Siedlung Groß Sterneberg (unten)beträgt rund einen Kilometer
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Neuer Mega-Windpark im Moor

Region in der Energiewende: Stadtwerke Stade ziehen mit / Zwölf Windriesen nahe Rotschlammdeponie geplant tp. Stade. Die Region befindet sich in der Energiewende. Überall im Landkreis Stade halten Unternehmen nach neuen Standorten für Windräder Ausschau. Auch die Stadtwerke Stade gehen mit der Zeit und planen einen modernen Windpark, der im Jahr 2017 errichtet werden soll. Für die Hochleistungs-Anlage mit bis zu einem Dutzend Windspargeln der neuesten Generation haben die Stadtwerke ein...

  • Stade
  • 27.01.15
Politik
Gegner des Sandtransportes: K80-Anwohner Malte Wallhöfer (Mitte) sowie die BI-Sprecher Rolf Supper (li.) und Dieter Loerwald
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62 Sand-Laster am Tag

Baumaterial-Transport zu AOS-Rotschlamm-Deponie in Stadermoor: Anwohner aus Groß Sterneberg schlagen Alarm tp. Stade/Hammah. Gegen die Folgen der langjährigen Sandgewinnung des Industrie-Unternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) in der Gemeinde Hammah regt sich weiter Widerstand: Anwohner der Kreisstraße 80 (K80) im Ortsteil Groß Sterneberg schlagen Alarm wegen der von ihnen befürchteten massiven Zunahme des Schwerlastverkehrs. Wie berichtet, entnimmt die AOS bereits seit vielen Jahren Sand...

  • Stade
  • 07.10.14
Politik
Der Deich um die AOS-Rotschlamm-Deponie wird mit Sand aus Hammah laufend erhöht
2 Bilder

Pro und Contra Deponie-Erweiterung

Rotschlamm-Reservoir der AOS: Kritiker aus Hammah warnen vor ökologischen Folgen tp. Stade/Hammah. Das Industrieunternehmen Aluminiumoxid Stade (AOS) plant die Erweiterung der Rotschlammdeponie im Bützflether Moor. Das gab die Betriebsleitung kürzlich bei einem Ortstermin mit dem Stader Bundestagsabgeordneten Oliver Grundmann und dem Landtagsabgeordnete Kai Seefried (beide CDU) aus Drochtersen und weiteren 40 Teilnehmern bekannt. Während Grundmann das Vorhaben als "gutes Signal für Region"...

  • Stade
  • 05.08.14
Politik
Um den Deich ihrer Rotschlamm-Deponie in Stadermoor zu erhöhen, braucht die AOS tonnenweise Sand aus Hammah

Furcht vor Lärm und Staub

Bürgerinitiative Hammah weiter kritisch gegenüber Sandabbau durch AOS tp. Hammah. Nachdem der Landkreis Stade das Genehmigungsverfahren für den Sandabbau der Firma Aluminium Oxid Stade (AOS) für die siedlungsnahe Südfläche in Hammah für beendet erklärt hat (das WOCHENBLATT berichtete), fokussiert sich das Industrieunternehmen nun voll auf die ortsferne Nordfläche. Die Bürgerinitiative gegen den Sandabbau in Hammah um die Sprecher Rolf Supper und Dieter Loerwald zeigt sich "zufrieden mit dieser...

  • Stade
  • 05.06.14
Politik
Der Wall der Rotschlammdeponie wird schrittweise auf mehr als 20 Meter erhöht. Baumaterial will die AOS in Hammah gewinnen
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Angst vor geheimer Entscheidung

AOS-Sandabbau in Hammah: Bürgerinitiative kritisiert Sitzung hinter verschlossenen Türen tp. Hammah. Mit Missmut reagieren Aktivisten aus Hammah auf den Umgang von Politik und Wirtschaft mit der Planung des umstrittenen Sandabbaugebiets am Rand ihres Wohnortes: Als der Rat am Donnerstag vergangener Woche zu dem Mega-Tagebauvorhaben des Industrieunternehmens "Aluminium Oxid Stade" (AOS) tagte, war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Wie das WOCHENBLATT berichtete, will die AOS bei Hammah...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 26.12.13
Politik
Der Schutzdeich (li.) rund um die Rotschlammdeponie (re.) in Stadermoor wird laufend erhöht. Eine Abbaufläche für Sand als Baumaterial hat AOS im benachbarten Hammah ins Auge gefasst
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"Was passiert nach 2028?"

Bürgerinitiative aus Hammah übt Kritik an Wall-Erhöhung auf der AOS-Rotschlammdeponie in Stadermoor tp. Stade. Skeptisch stehen Rolf Supper und Dieter Loerwald von der Bürgerinitiative (BI) Hammah dem Vorhaben des Industrieunternehmens Aluminium Oxid Stade (AOS) gegenüber, den Wall um die AOS-Rotschlammdeponie in Stadermoor zu erhöhen. Nachdem das WOCHENBLATT von den Plänen der AOS berichtet hatte, den zwölf Meter hohen quadratischen Schutzdeich bis zum Jahr 2028 auf 21 Meter zu erhöhen,...

  • Stade
  • 04.07.13
Wirtschaft
AOS-Geschäftsführer Eberhard Guhl (li.) und Deponie-Betriebsleiter Oliver Guttau auf dem Deich. Hinten: ein durch Niederschläge entstandener See, auf dem Vögel rasten
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AOS Stade: "Reizende" Suppe im Riesen-Becken

Damm der Rotschlammdeponie bei Stade wird auf 21 Meter erhöht / Wie giftig ist die Halde? tp. Stade. Der mehr als einen Quadratkilometer umfassende, zwölf Meter hohe quadratische Wall um die Rotschlammdeponie der Aluminiomoxid-Werke Stade (AOS) erhebt sich als sperriger Fremdkörper aus dem flachen Stadermoor - und das Bollwerk wächst weiter: Die AOS hat die Genehmigung zur Erhöhung des XXL-Damms auf 21 Meter bis zum Jahr 2028. Anwohner, die das stetige Wachstum des Damms und der damit...

  • Stade
  • 21.06.13
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